Fragment eines schlüpfrigen Romantikschmökers - Ähnlichkeiten mit lebenden Personen gewollt

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Die anonyme Feder
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Fragment eines schlüpfrigen Romantikschmökers - Ähnlichkeiten mit lebenden Personen gewollt

Beitrag von Die anonyme Feder » Mi 13. Mär 2019, 00:12

Unbewegt blickte ihre goldene Maske auf die dunklen Wipfel der Bäume im Elwynnwald, den innerlichen Aufruhr verbergend, der ihr Herz schneller schlagen ließ, wie sie halb ärgerlich, halb interessiert analysierend feststellte. Der Wind war milder als sonst und brachte eine Ahnung von Frühling mit sich, als er an ihrem Mantel zerrte. Es kribbelte in ihrer Brust und sie schritt unruhig auf den Zinnen Weststroms auf und ab.
Ein Geplänkel. Nicht mehr. Niemals konnte dahinter ernsthafte Absicht gesteckt haben. Oder doch? Sie ertappte sich dabei, wie sich ihre Finger erregt an der Mauer festkrallten, als sie sich leicht vorbeugte und auf das angekündigte Zeichen wartete. Da! Ein schwaches Aufblinken im Wald. War es die Laterne eines nächtlichen Wanderers? Noch weiter beugte sie sich vor, den Atem angehalten. Ein weiteres Blinken. Und ein drittes. Dann ward es dunkel. Wie ein Reigen tanzender Glühwürmchen im Juni wogte es in ihrer Brust. Sollte sie? Sie konnte nicht. Doch – sie musste. Das Verlangen war übermächtig, die Sehnsucht, die Ahnung. Ihr Seufzer verhallte in der sachten Brise, als sie ihre Robe raffte und durch die Ordensburg eilte, leise und leichtfüßig, damit sie ihre Kinder nicht aufschreckte oder gar weckte. Kurz vor der Mannpforte verlangsamte sie ihr Tempo und schritt würdevoll darauf zu, wortlos andeutend, man möge ihr öffnen. Die Blicke der Wachen waren verwundert, aber es stand ihnen nicht zu, ihre Oberste Klerikerin zu fragen, was sie zu so später Stunde noch nach draußen trieb.

Die Nachtluft umgab sie frisch und klar wie Quellwasser und sie zwang sich, wie beiläufig durch die junge Nacht zu spazieren, ab und an zu verharren, um den Mond zu bewundern, der bleich wie ihr eigenes Antlitz über Elwynn wachte. Das Rauschen des Blutes in ihren Ohren strafte den gemessenen Schritt Lügen, mit dem sie sich aus dem Sichtfeld Weststroms bewegte, in Richtung Fluss. All ihre Sinne waren geschärft, sie konnte sogar die träge Brise von Westfall ausmachen, welche sich in den Duft von Gras und Flusswasser mischte. Und doch fühlte ihr Kopf sich ganz leicht an, als wäre er kaum mit ihren Schultern verbunden. Normalerweise erlaubte sie sich solche Gefühle nicht. Doch jetzt....jetzt war alles anders. Es hatte eine gewisse Magie, wie es sie weiterzog, hin zum verabredeten Treffpunkt an der Flussaue.
Sie lächelte unter ihrer Maske, als sie den Balzruf eines Murlocs vernahm. Schmachtend. Sehnend. Sie wusste, das war ER. ER hatte dieses Zeichen mit ihr ausgemacht, im scheinbar belanglosen und albernen Gespräch. In diesem Gespräch, von dem sie sich scheinbar gelangweilt abgewendet hatte, abwinkend, als würde sie einen Schwarm Schmeißfliegen verscheuchen. Er musste es gespürt haben. Ein Mann wie er wusste, wenn er Interesse geweckt hatte. „Ein Mann wie er“, flüsterte sie und erschrak beinahe vor dem Klang ihrer Stimme. Sie klang....sehnsuchtsvoll. Bebend vor Erwartung. Doch auch das brachte sie wieder zum Lächeln. Eine ungewohnte Regung in ihrem Gesicht und immer noch verborgen von der gülden schimmernden Maske.

Seine schlanke Silhouette wurde vom Mondlicht umspielt, als sie zwischen den Bäumen heraus auf die abgeschiedene Aue trat. Kaum jemand kannte diesen versteckten Ort und für Bruchteile einer Sekunde überlegte sie, wieso ER ihn kannte. War das Eifersucht, was da so in ihrer Herzgegend stach? War er bereits mit anderen hier gewesen? Sie zwang sich, langsam und tief zu atmen. Zwang sich, ihm nicht entgegenzueilen und sich in seine Arme zu werfen. Arme, von denen sie geträumt hatte. Würden sich diese fein definierten Muskeln so anfühlen, wie in ihren nächtlichen Bildern?
Sein amüsiertes und leises Lachen riss sie aus ihren Gedanken und der Duft, der ihr entgegenwehte war unwiderstehlich männlich, aber nicht übertrieben viril. Vanille...eine Spur von Tanne.

„Ich freue mich, dass Du gekommen bist, Schönste“, hauchte die leerenverzerrte Stimme ihr leise entgegen. Es hätte sie abstoßen müssen, dieser Klang. Das hellblaue Leuchten seiner Augen, die Tentakel, die zart und gleichzeitig seltsam kraftvoll sein volles Haar liebkosten. Und doch weckte es ein ungekanntes Begehren in ihr und sie erschauerte unmerklich.
„Du frierst“, ertönte diese Stimme erneut und er tat ein paar Schritte auf sie zu. Die Ahnung ließ sie heftiger erzittern und atemlos trank ihr Auge die katzengleichen, geschmeidigen Bewegungen.
„Es ist der Ekel, der mich erbeben lässt“, gab sie kalt und gleichgültig von sich.
Er legte den Kopf leicht schräg, sein Blick rann an ihr herab wie warmes Öl und schien ihren ganzen Leib zu streicheln. „Dann ist es der kühle Wind, der Dich erknospen lässt wie eine schlanke Weide im Frühling?“
Sie hielt den Atem an. Ärger über seine Impertinenz, seinen unverhohlenen und begehrlichen Blick auf ihren Busen, mischte sich mit dem Hunger nach seiner Berührung. Schon wollte sie etwas schneidendes erwidern, doch er hob in einer seltsam fließenden Bewegung die Hand und demaskierte sie. Das volle Haar ergoss sich um ihr Antlitz wie gesponnenes Mondlicht, das Auge schwamm vor bebendem Fieber. Was auch immer sie ihm hatte entgegenspeien wollen löste sich in ihrer Kehle auf und nur ein ahnungsvoller Seufzer stahl sich von ihren Lippen.
„Wie fühlt sie sich an, diese Weidenknospe?“, flüsterte er dicht an ihrem Ohr, einen weiteren leisen Seufzer von ihrem Munde stehlend. Eine sanfte Hand schickte sich an, die Antwort auf seine Frage zu erkunden, die andere hob sacht ihr Kinn an.
„Nicht....“, hörte sie sich sagen, die Stimme spröde vor Erwartung.
„Nicht?“, gab er neckisch zurück. „Vielleicht sollten wir nicht. Aber wir, meine weiße Lilie, wir scheren uns nicht um Konventionen.“ Seine Hand ließ ab von ihrer Erkundung und strich ihr eine milchweiße Strähne aus dem Gesicht. „Ich küsse Dein Auge, meine errötende Orchidee...“
„Ilassan...“, hauchte sie, als seine Lippen zärtlich die goldene Kugel in ihrer rechten Augenhöhle streiften. „Simanthy!“, gab er rau zurück und packte sie, zog sie an sich. Wie von selbst schlang sich ihr linkes Bein um ihn, ihr Strumpfhalter verrutschte leicht, doch es war ihr gleichgültig. Sie ertranken ineinander, klammerten sich aneinander wie Wahnsinnige, ihre Hand koste einen der Tentakel...


Ab hier sind die Seiten unleserlich, als hätte der Autor bereits Geschriebenes wieder vom Pergament gekratzt.
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Die anonyme Feder
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Re: Fragment eines schlüpfrigen Romantikschmökers - Ähnlichkeiten mit lebenden Personen gewollt

Beitrag von Die anonyme Feder » Fr 15. Mär 2019, 22:16

Der Mann verschmolz beinahe mit der Dunkelheit, als er aus dem flackernden Lichtschein der Feuertonne am Kanal trat. Kurz verharrte er, beobachtete die anderen. Im Gespräch vertieft, bemerkten sie seinen Fortgang nicht und so stahl er sich wie ein Dieb in die tintendunkle Nacht.
Nur kurz blies der Wind wildgezauste Wolken von der blassen Mondsichel und das Licht hinter den Fenstern der Häuser erhellte die Straßen kaum. Doch das machte ihm nichts aus. Der Hüne genoß es geradezu, ganz auf seine animalischen Worgensinne vertrauend den gestählten Körper sicher seines Weges zu führen.
Nicht einmal die Bettler bemerkten ihn, und das wollte etwas heißen, harrten sie doch tags wie nächtens der Vorübereilenden, um ein paar Gaben zu erflehen. Der eine oder andere wurde erst beim Klimpern der Geldstücke auf seinem Almosentellerchen gewahr, dass gerade jemand an ihm vorübergegangen war.
Ein Lächeln erhellte kurz sein Gesicht, als er den Schrei des Käuzchens hörte. Er hob die Hände hohl an den Mund und antwortete. Sehnsuchtvoll kam der Ruf des anderen wieder an sein Ohr zurück, das sich unwillkürlich in die Richtung des Klanges drehen wollte. Er blickte sich um....in der Gasse herrschten Stille und beinahe vollkommene Dunkelheit. Geschickt schob er seinen athletischen Leib in den schmalen Durchlass zwischen zwei Gebäuden und trat in den einsamen, finsteren Innenhof. „Ramiak“, hauchte eine leerenverzerrte Stimme. Er wandte den Kopf und erspähte an der Wand einen schlanken, aber wohlgeformten Umriss. Eins mit der Nacht stand der Ren'Dorei, verborgen vor weniger scharfen Augen als den seinen. Die Nacht umfloss ihn beinahe zärtlich, wie Samt sich an Marmor schmiegt. „Ilassan“, gab Ramiak kehlig zurück und neigte den Kopf minimal.
Sekundenlang standen sie reglos, einander beobachtend wie Raubtiere. Witternd, abschätzend, jederzeit zum Angriff bereit. Doch wie auf ein geheimes Kommando eilten sie aufeinander zu, die Nachtluft troff an ihnen ab, als sie sie durchschritten. Hände fanden einander, Finger umschlossen sich. Der hellblau leuchtende Blick des Ren'Dorei wanderte dabei an dem Hünen herab, bis er die prallen und vielversprechenden Ausbuchtungen in seiner Hose fand. „Ich habe nicht erwartet, dass die Kugeln so groß sind“, hauchte er heiser und Ramiak gab ein leises Lachen zur Antwort. Er strich langsam und fast aufreizend über die Wölbungen und hielt den Blick des Elfen fest. „Groß und fest“, gab er zurück, ein gewisses, vergnügtes Funkeln in den Augen. Der Mund des Ren'Dorei formte ein tonloses „Oh“, als er selbst sacht mit der Linken darüber strich.
Ramiaks Lächeln wurde tiefer, er grinste geradezu. „Sag...stimmt es, was man über die Ohren eines Elfen sagt?“ Seine Hand erhob sich, als wolle er sie berühren. Ilassan grinste anzüglich zurück. „So spitz wie er selbst?“ Ramiak schüttelte den Kopf. „Nein...so lang und stark wie sein...“
Ilassan ließ ihn nicht ausreden, sondern legte ihm kurz einen schlanken Finger an die männlich geschwungenen Lippen und nestelte dann an seinem Gürtel. „Warte“, schnurrte er. „Ich zeige ihn Dir.“
Die Augen des Gilneers tranken die Bewegungen des Elfen wie einen guten Brandy und wurden weit, als er ihn langsam hervorzog. „Darf ich?“, flüsterte er rau und streckte schon seine Hand danach aus. Der Elf nickte nur stumm und erwartungsvoll. Die starken Hände des Hünen kosten den Schaft. Atemlos leckte er sich über die Lippen und umfasste ihn einmal hart. „Liegt gut in der Hand.“ „Nicht wahr?“, hauchte der Elf mit brüchiger Stimme.
„Ein Prachtstück“, wisperte der Gilneer und streichelte sacht und vorsichtig die ganze Länge. „Ich....ich will ihn.“
Ilassan legte mit einem neckischen Lächeln den Kopf schief. „Ich weiß nicht, ob Du Manns genug bist, ihn zu führen. Aber wenn ich diese Kugeln haben darf“, seine Hand umfasste sie dabei, „so will ich ihn Dir geben.“
Ramiaks Blick flackerte leicht, ein gewisser Hunger war darin zu lesen. Er nickte wortlos. Langsam. Bestimmt.
„So soll er Dein sein“, versprach Ilassan leise und gab ihn ihm hin.
Ein Weilchen später verließen zwei dunkle Gestalten diese Ecke der Stadt. Eine jede zufrieden wie eine Katze, welche Rahm geschleckt hat. Ihr Handel war ein Erfolg gewesen, jeder hatte bekommen, was er begehrte. Ilassan die Sprengmurmeln, Ramiak den elfischen Dolch. Und die Welt drehte sich weiter.
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Re: Fragment eines schlüpfrigen Romantikschmökers - Ähnlichkeiten mit lebenden Personen gewollt

Beitrag von Die anonyme Feder » Sa 25. Jan 2020, 03:07

Sternenklar war diese Winternacht, die Luft klar wie ein Bergbach. Die kahlen Bäume wiegten sich träge im Tanz mit dem Wind, der den fernen Klang der Turmuhr aus Sturmwind mit sich trug. Die Stille der Nacht wurde nur durchbrochen von einem Käuzchen, das hohl von einem Baum nahe der Höhle des Löwen rief.
Die beiden Wachen, die in leiser Unterhaltung durch das Dorf patrouillierten, verschwanden in Richtung der Schmiede, als sich ein Schatten aus dem Dunkel neben dem Gasthaus schälte. Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, stand er eine Weile vor dem Haus und blickte hinauf zu einem Fenster, das von einer einsamen Kerze erleuchtet wurde. Das Bellen eines liebestollen Gnolls ertönte, heiser, abgehackt und sehnsüchtig. Es dauerte nicht lang und der Ruf wurde beantwortet und die dunkle Gestalt verschwand im Inneren der Taverne.

Leise und atemlos erklomm der Mann die Treppe, bedacht, nur ja keinen Laut zu erzeugen. Das Herz schlug ihm bis zum Hals, als er vor der Tür stand und das vereinbarte Klopfzeichen vollführte. Und doch – als sie die Tür öffnete, mit ernstem Gesicht und nur mit einem Hemdchen bekleidet, nickte er ihr ruhig zu. Sie trat beiseite, um ihn eintreten zu lassen und das Licht der Kerze spiegelte sich auf ihrem Goldauge. Er schluckte und schloss lautlos die Tür.
„Endlich“, raunte er heiser, seine gleichgültige Maske fallenlassend. Eine starke Hand fuhr ihren nackten Oberarm entlang, sein Blick trank die Konturen, die er im spärlichen Licht unter ihrem Nachthemd erkennen konnte. Auf ihrem Gesicht zeigte sich ein Lächeln, sie gab sich selbstsicher, doch das rasche Heben und Senken ihres Busens strafte diesen Ausdruck Lügen. Rau zog er sie an sich, vergrub das Gesicht in ihrem weißen Haar und atmete den Duft von Weststrom im Winter.
Sein Atem an ihrem Hals ließ sie erbeben und ein erstickter Seufzer verließ ihre Lippen. „Wir müssen leise sein“, hauchte sie. „Das fällt mir nicht schwer“, fügte sie abfällig hinzu, doch das Begehren in ihrem Auge sprach eine eigene Sprache. Er lachte kehlig auf, vergrub die Hand in ihrem Haar und zog ihren Kopf nach hinten.
„Spiel nicht mit mir, meine Schöne“, knurrte er leise und blickte ihr ins Gesicht. „Unser beider Weg war zu weit, um Zeit zu vergeuden.“ Eine höhnische Braue hob sich in diesem alabasterfarbenen Antlitz und ihr Auge glomm rot im Licht der Kerze.
„Dann sieh zu, dass du mich nicht langweilst“, schnarrte sie emotionslos, fuhr sich jedoch mit einer glänzenden Zungenspitze über die Lippen.

Sein Mund verzog sich zu einem wissenden Lächeln. „Du spielst gerne die Überlegene, Unnahbare...und doch....es ist warm hier im Zimmer, aber deine wogenden Hügel haben Spitzen, als fröre es dich.“ Seine Worte unterstreichend, fuhr er begehrlich mit seiner Hand darüber und sie erbebte. Ob aus Ärger ob seiner Unverfrorenheit oder als Reaktion auf diese Berührung, konnte er nicht ausmachen im Licht dieser einzelnen Kerze, die ihre stumme Wacht im Fenster hielt.
„Simanthy!“, keuchte er und zog sie dichter an sich, packte ihren Nacken und küsste sie grob. Sie wand sich unter seinem Griff und stieß ihn zurück. „Was erlaubst du dir?“ Doch er lachte nur leise und wissend, ein gewisser Unterton von Siegesgewissheit schwang darin mit. Dieser Mann war es gewohnt, dass man sich ihm fügte. Er war ein Gentleman, aber er ließ sich nicht zum Narren halten.
Dichter und dichter trat er an sie heran und drängte sie so bis ans Bett. So sicher war er sich, so fixiert auf ihre Lippen, dass er nicht bemerkt hatte, wie sie ihm die Lederweste bereits abgestreift und sein Hemd geöffnet hatte.
„So zielstrebig, und doch so bar jedes Verständnisses, was um ihn herum geschieht“, neckte sie mit einem spöttisch erhobenen Mundwinkel, ließ sich dann aber widerstandslos von ihm auf das Bett werfen.

Gliedmaßen umschlangen Gliedmaßen, Lippen fanden einander und Kleidung glitt zu Boden. Wie im Rausch....
(Hier fehlen einige Seiten.)

Er stand im Halbdunkel, in der Mitte des Zimmers und blickte zu den zerwühlten Laken. Ihr Haar ergoss sich wie Mondlicht auf das Kissen und ihr Lachen erklang glockenhell, als sie seinen Blick bemerkte. Es brauchte einige Momente, bis er sah, was sich da tat, als die Bettdecke in Bewegung kam und ein Schopf darunter hervorkam, sich zu ihm umwandte und ihn mit triumphierendem Grinsen ansah. „Ilassan...einen guten Abend“, grinste der Besitzer des Schopfes und nickte ihm höflich zu.
„BRAAADLEEEEEEEY!“ stieß er aus und verließ wie ein Nachtschatten Zimmer und Taverne.
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