Mechagon-Missionstagebuch zu Operation: S.C.H.R.O.T.T (mit Landkarte)

Eine Mission auf Geheiß des gnomereganischen Oberkommandos
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Hüpi
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Mechagon-Missionstagebuch zu Operation: S.C.H.R.O.T.T (mit Landkarte)

Beitrag von Hüpi » Sa 6. Jul 2019, 03:49

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Jahr 2533 (33 nach Öffnung des dunklen Portals) Siebter Monat, Tag Nummer 6, zwischen neunte und zehnte Abendstunde

Operation: S.C.H.R.O.T.T:

Missionseintrag Nummer 1: Anreise

Wir, Die Kobaltvorhut, bestehend aus Frau Gnomandantin Lümmsi Gutherz, mir, Professor-Gnomandant Hüpinger Raddreher, dazu eingetragen die Gnom-Fu-Sanitäterin Kinchay Schlagwurz die allerdings erst den morgigen Tag eintreten wird, sowie unsere Verbündeten-Gnome Larix Wolkensturm, Sektor Sieben-Verwalterin Lemu Blitzknip und Tak , erreichten den vereinbarten Punkt zu Tüftlermeister Oberfunks außerhalb von Boralus-Hafen, bereitstellende Gyrokopter wurden uns zur Verfügung gestellt um zur Insel Mechagon zu befördern. Ein tadellosen Zustand wo stets die Tüftler von Gnomeregan erstklassig erbaut haben zu unseren Wohle. es sind einige andere Gnome eingetroffen um sich dem gnomereganischen Ruf sowie dem Hilferuf unseres geliebten Hochtüftler Gelbin Mekkadrill zu folgen, mit der Mission sein Leben zu retten. Dazu sind auch wir die Kobaltvorhut dazu berufen. Durch einige Befragungen in der kul tirianischen Hafenstadt wurde das Gerücht der alten Märchenlegende "Mechagon" zur Realität. Haben wir Gnome etwas verpasst aus unsere Vergangenheit? Wird da mehr Klarheit in unserer Herkunft ans Tageslicht hervorkommen? Das sind Fragen die unter anderem mitgeklärt müssen, doch die Mission hat selbstvergnomlich höchste Priorität. Sogar ein tapferer Gnom mit Strahlungsverletzungen vergangener Tage durch Thermadrahts damaligen Strahlungsangriff auf unserer Heimat Gnomeregans, hatte sich der Mission angeschlossen, doch für einen Gnom war er genauso groß wie unser guter Tak, und Tak kommt durch seine Größe eines Zwerges nahe.


Missionseintrag Nummer 2: Ankunft

Gyrokopter-Koordinaten konnten uns effizient an unseren Bestimmungsort bringen, ein kleines Lager am Strandufer östlich der Insel konnte ausgemacht werden, wodurch es sich um das Lager von Tüftlermeister Oberfunks persönlich handelte. Es ist nicht groß doch es war ein guter Anlegepunkt am Wasser für Versorgung und Nahrung und kleine Landezone. Wir die Kobaltvorhut erkunden den nahegelegenden "Dorf" der sich den Lager mündete, es war allerdings kein gewöhnlicher Dorf, als wir dem nahe kamen, war es ein großer Schrottplatz, ein Paradies aus Zahnräder sowie Teile,Geräte, Schrott. Es war mehr Schrott wo dadurch sehr viel verwertet und kreiert wurde. Das hat selbst meine kühnsten Vorstellungen übertroffen,das ich einen Moment in Ohnmacht gefallen bin, meine Beatmungsmatrix hatte sich durch den Schock und Glücksgefühl einmal hyperventiliert und danach überdriviert, bedeutet dass ich auf den Notfalls-Atmungsknopf betätigen musste damit neue Luft durch meine Maskenschläuche umzirkulieren konnte.


Missionseintrag Nummer 3 : Prinz Erazmin

Es war das Dorf einer gnomischen Fraktion namens "Der Rostbolzenwiderstand" angeführt durch den offenen und intelligenten Prinz Erazmin, dessen Fraktion einen Grund hatte. Sein Vater , König Mechagon, so seine Worten war einst ein Visionär der die Stadt und Insel zu seinen Namen gründete, wodurch er soweit in den Wahnsinn getrieben wurde, das sein Bestreben alle Gnome und andere Lebewesen zu neutralisieren..äh zu Entfleischen..ääh Zu Entfleischlichlisieren..Nun zu mechanisieren ist das richtige Wort dafür, unaufhaltsam ist. Jedenfalls nichts Gutes wodurch Gnom gezwungen wird. Prinz Erazmin rebelliert gegen seinen Vater zu das jeder Gnom und Lebewesen das Recht hat selbst zu entscheiden wie es zu leben hat. Es muss eine schwere Bürde für den Prinz sein gegen seinen eigenen Vater zu rebellieren, wo es in anderen Fraktionen um Ruhm und Ehre geht, geht es in diesen Fall um Zahnräder und Systemausfall. Wir baten Prinz Erazmin unsere gnomische Hilfe an durch unsere Erfahrung von militärische und tüftlerische Aspekte unserer Vorhut.


Missionseintrag Nummer 3 Punkt 1: Goblins!

Asgerechnet Gazlowe und die Goblins der Horde haben ihre Hilfe dem Prinzen angeboten und wurden auch akzeptiert. Ihre Anwesenheit bedeuten drei Dinge: Ärger, Ärger und...RIchtig Ärger!


Missionseintrag Nummer 4: Pascal K-1N6

Nach unseren Gespräch mit dem Prinzen, wurden wir auf eine mechanische Einheit mit der Seriennummer "Pascal K1N6" aufmerksam. Eine Einheit mit dem Protokoll unterschiedliche Baupläne zu drucken nach Wünschen. Unser erster Wunsch war es nach einem Hilfsmittel unsere Hochtüftlers zu finden, welches ihn am Leben erhalten sollte, entstanden ist ein Druckplan zu einen Elektronenwerfer. Dazu konnte er unsere Gnomeraden einige nützliche Baupläne ausdrucken nach gewünschten Suchwörter, die ihnen die Mission erleichtern können. Dazu wurden die nötigen Geräte und Teile verzeichnet und Gnomifiziert, man findet buchstäblich auf dieser Insel jeden Bolzen wo Gnom nur drauftreten kann.


Missionseintrag Nummer 5: Schrottgnome oder Mechagnome?

Es ist ein reines Paradies jeden Gnom. Ich vergaß zu erwähnen das die heimischen Gnome mehr mechanischer Einheit waren als jene Lebenden Verwandten unsererseits, vielleicht ist noch ein winziger, lebender Funke verborgen? oder ist das nur eine Fassade von außen die nur wie lebende Gnome aussehen? Ihre Gliedmaße und Körpertorso zeigen Anzeichen von mechanische Komponenten und weit-überaus-generalüberholte Intelligenz und Maschinen. Sind es Mechagnome aus unsere Generation oder ehe weitaus älter als unsere Gnomtechnologie? Doch ihre alte Technologie wurde immer und immr wieder Neuverwertet, das es nicht als alt erscheint sondern funktioniert..wie eine Maschine.


Missionseintrag Nummer 6: Lager

Wir haben in der Nähe auf einem Hügel ein Zeltlager aufgeschlagen, wir haben eine Aussicht auf das Meer, das Dorf des Widerstands, Tüftelmeister Oberfunks Lager, sowie einige Umgebungen wie es unser Fernrohr erlaubt. Die Karte, die wir zuvor von einem Kartenhändler geholt haben, war stimmig und echt und auch kein Kindergekritzel, es war richtig abgepaust so wie die Insel erscheint, zumindest kann ich das aus der Sicht der östlichen Inselseite feststellen, ebenso fanden wir daneben eine Art Abfalllagerung, wir sprechen von flüssige oder überschüssige Flüssigkeiten wie altes Öl oder Giftstoffe, es wird durch einen Rohr von eine Art Entsorgungsanlage zu stammen, die dazu gehörige Untersuchung wird noch folgen, dazu müssen einige Werte kalibriert werden wenn sich die Zeit ergeben werden. Trockenfleisch und Brot war unser abendliche Mahlzeit um zu überleben, wo dadurch aber unsere Gnome vorher am Hafenstadt Boralus vorher stärken konnten.


Missionseintrag Nummer 7: Der Nächste Tag?

Wir werden unsere Mission ab den morgigen Tag einleiten. Die Untersuchung der Insel wird durch einen Marsch gegen den Uhrzeigersinn angefochten, beginnend Richtung Nord-Östlich der Insel, wo wir dort nach weiteren Anhaltspunkten untersuchen und auswerten werden, und je nach Verwendungszweck in unser Besitz bringen, vielleicht sind es die nötigen Teile die wir für den Elektrowerfer benötigen, um unseren Hochtüftler zu retten. Doch auch werden wir dem Widerstand, welches in ihre Familienlinie eine Monarchie herrscht, unterstützen, dadurch können wir mehrere Informationen filtern und diese zu unsere Hilfe umsetzen, welches unsere Missionen erleichtern wird.

Was wird uns Gnome erwarten? Welche Geheimnisse kommen hervor?

Gez.
Professor-Gnomandant Hüpinger Raddreher

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-Legenden-

Markierungen und Abkürzungen:

Hellblau: Gnomeregan-Allianzaußenposten (Verbündete)
Dunkelblau: Zentrallager Kobaltvorhut und Freunde (KV) (Wegmarkierungen)
Orange: Rostbolzenwiderstand (Verbündete)
Rot: Hordenausposten, Goblins (Feinde)
Lila: Untersuchungs & Missionsziel (?)
Grün: Kul Tiras (Benachbarte Inseln)
Dilääääriiii....Die Troggs sin dooo....

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Hüpi
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Re: Mechagon-Missionstagebuch zu Operation: S.C.H.R.O.T.T (mit Landkarte)

Beitrag von Hüpi » So 7. Jul 2019, 03:17

[URL=https://www.bilder-upload.eu/bild-701c6 ... 3.png.html]


Jahr 2533 (33 nach Öffnung des dunklen Portals) Siebter Monat, Tag Nummer 7, zwischen neunte und zehnte Abendstunde

Operation: S.C.H.R.O.T.T:


Missionseintrag Nummer 8: Vorbereitungen und Wegemarsch

Am nächsten Abend, die Kobaltvorhut stärkten sich für den Wegemarsch ins Ungewisse, ich fragte mich welche Gefahren dort lauerten, oder wieviele Bolzen in unsere Taschen fallen, diese Insel schreit förmlich für Bolzensegen, doch Gnom machen sich keine Illusionen auch wenn es schön wäre. Die Verstärkung unserer Einheit waren eingetroffen, unter anderem Frau Gnomandantin und Sanitäter-Leitung Licci Schwimmfloss, Gnom-Fu-Sanitäterin Kinchay Schlagwurz, als auch eine Gnomin, spezialisiert für den Nahkampf und Gnomunikationstüftelei Ahamarita Weichwitz. Es gab zuvor im Eisenschmiede eine Begegnung und zeigt eine sehr wissbegierige Ader, doch in jeden Gnom befindet das Verlangen neue Geheimnisse zu finden. Eine neue Kampfformation wurde ins Leben gerufen mit dem Namen "AT-TAK-KE" oder auch "Schwertkopf" genannt, als auch eine Anlehnung von unseren Freund Tak. Dies symbolisiert die Struktur einer "Schwertspitze", welches das stärkste und kräftiges Glied der Einheit die Spitze bildet und damit durch dessen Ausdauer und Beharrlichkeit vor jegliche Gefahren standhält und alles zernichtet, die zweiteingereihte Brecher sind der Spitzes "Stütze", ohne eine Stütze bricht die Spitze zusammen in Einzelteile, die Aufgabe dazu bildet die Rückendeckung der Schwertspitze, die durch flankierte Angriffe ihn schützen durch dessen Angriffe, doch auch das die Stütze zur Spitze hält benötigt es einen Kern. "Der Kern" stützt die vordere Einheit mit Rückendeckung aus der Nachhut als auch die Flanken, dazu bilden sie auch der raschen Rückendeckung der Sanitäter hinter ihnen die die Mannschaft am Leben erhalten, dies wird auch die Nachhut genannt oder auch "Das Schild". Eine Position die über das ganze Schwertkonzept erstreckt und mit der heilende Fähigkeiten wie eine sanfte Decke in Notfällen erstreckt. Auch wenn der Feind denkt das die Sanitäter von hinten das einfache Ziel und Beute ansieht, sind die Sanitäter in der Kobaltvorhut alles andere als harmlos, auch sie wehren sich gut wie es sie es gelehrt bekamen.

-AT-TAK-KE-Formation-"Schwertkopf" (Dazu eine Symbolform-gezeichnete Konzeptsvorstellung)


-Sani- -MA, Schützen- -Brecher, Späher, Gnom-Fu- -Stärkster Brecher-


Schild Kern Stütze
Schild Kern Stütze Spitze
Schild Kern Stütze


Missionseintrag Nummer 9: Krabbelige Gefahren

Auf unseren Wegemarsch nach Nord-Osten, hat sich unsere erster, feindlicher Kontakt nicht lange auf sich warten lassen. Mechanospinnen von Groß bis Klein, dazu wurden einige seltsamerweise in Webgespinsten eingwebt, es befinden sich sogar eingewebte Spinneneier die nach direkten Kontakt schlüpfen und den Feind mit äußerste Agressivität Angreifen, die Frage wo ich mir stelle ist die folgende: SInd diese Mechanospinnen mit langen Beinen von König Mechagon programmiert auf der Oberfläche anzugreifen oder hatten sie eine Art Programmstörung und sind außer Kontrolle geraten? Wir haben uns gut verteidigt und einige Teile und Ausbeute mitnehmen können, dazu gehören wichtige Utensillien wie:

- Ersatzteile (unter anderem Bolzen)
- Leere Energiezellenbehälter
- Getriebe und Müttern
- Zahnräder (Besonders Wichtig!)

Dazu sind wir auf einen Dupliziermatrix gestoßen, welches Ahamarita Weichwitz aufmerksam geworden ist. Es scheint sich wohl um ein Gerät zu halten das e sind er Lage ist Dinge mit Intermateriellen Berechnungsduplikationen vermehren lassen kann, anders ausgedrückt verdoppel und verdreifacht, doch es bedarf eine große Ummengen von Energiezellen sowie einen Energieverteiler, sonst kann es passieren das die Umzirkulierung fehlschlägt und den Dupliziermatrix zum schmoren beginnt, sowie allen anderen Person herum in eine Reichweite von 3 bis 4 Meter. Frau Gnomandantin Schwimmfloss entnahm eine kleine Wasserprobe am nördlichen Strandbereich zur Untersuchung zu Medizin sowie Rückständen für eine eventuelle Ölquelle oder Ölbestand. Bei meinen Erstaunen ist uns Freddy aufgefallen, das Schwein was uns damals in Drustvar in die Hände gefallen ist, durch gute Pflege und Nahrung ist es gewachsen welches uns beim Transport wichtiger Dinge aushilft die wir finden, unter anderem eine in spinnengewebtes rundes Eidings. Was auch immer es ist und dahinter befindet, es schreit nach Untersuchungen.


Missionseintrag Nummer 10: Mutterspinne

Kaum haben wir uns umgedreht, stand eine riesige Mechanospinne, welches als "Mecharantel" bekannt ist, davor und greift uns mit Aggression an, welches wir uns schwermütig verteidigen mussten. Es war nicht einfach, mit eine Spinne in solch eine Größe ist es möglich Städte zu erobern, doch solche Maschinen dienen der Verteidigung sowie Schutz anderer, und nicht durch den EInfluss von Wahnsinn für Macht. Die Zahnräder waren allerdings sehr groß und sehr komplex, wer auch immer dieses gebaut haben mag derjenige muss ein wahres Genie sein, solange Gnome s unter Kontrolle hält. Am Ende erlag diese mechanische Kreatur dank unseren militärischen Geschicks sowie unsere schnellen Fingern die uns seit unsere Geburten gesegnet sind, wo wir die Schwachstellen einiger, ausnutzen konnten um diese schnell zum Fall zu bringen. Einfach war es dennoch nicht.


Missionseintrag Nummer 11: Spinnen-Deszifinierung

Ein Mechagnom mit den Namen Dashman Alleshämmer, wacht an jenem Ort ,welches sich als Funkenweberkap entpuppt, an seinem Wachturm um die Population der Mechanospinnen Einhalt zu gebieten, durch die Hilfe eines besonderen Bot namens Norbit, ein Bot der einen starken Flammenwerfer besitzt um die Spinnen zurückzuhalten oder komplett zu zernichten, anscheinend wurde es ihm von Prinz Erazmin zugetragen ein Auge daraufzuhaben, aber alleine? Das bedürfte es normalerweise bei einer Population solch einer Größe mehrere Gnome, doch wenn es ein Nachname alleine "Alleshämmer" genannt wird, wird es einen Sinn dazu haben, und ein Gnom zweifelt nicht an das Werk andrer Mechagnome..oder Schrottgnome? Schrott klingt manchmal sehr beleidigend, aber durch Schrott wird Gnom doch Reich nicht wahr? Durch Schrott gepaart mit Gnomenhände können sehr wunderschöne Werke getüftelt werden..im Gegensatz zu gewisse kleine, grüne Möchtegern-Tüftler....


Missionseintrag Nummer 12: Troggs!

Durch eine Untersuchung einer benachbarten Höhle neben Alleshämmer Wachposten, befanden sich einige Farbkanister im Inneren mit unterschiedliche Farben. Hier war auch Frau Gnomadantin Schwimmfloss schnell und hatte sich für das Labor einige Farbproben mitgenommen, alles war für eine Untersuchung wichtig welches für uns sehr hilfreich wäre...doch dann als wir uns umdrehen, erwartete uns allen eine >RIESEN< Überraschung. Es war ein RIesentrogg! Es war der mit Abstand Größte Trogg der uns in den Weg kam, dieser hatte sogar Gnaar den Anführer der Trogg Terror-Truppe durch seine Größe übertrumpft , allein das der stinkende Gnaar für einen Trogg eine staatliche Größe besaß, allerdings wurden wir heute eines Besseren belehrt und haben uns geirrt. Allerdings war der "Farbtrogg" nicht aggressiv, sondern mehr verwirrt, es sprach die Farben aus welches er mochte und hinterließ einige Farbenfinger-Zeichen an der Wand, als ob ein kleines Kind kunstvolle Zeichnungen auf seine Art durchziehen wolle. Merkwürdig war es schon, aber damit haben wir auch einen Kampf verhindert und sind davon gekommen. Wir gingen aus der Höhle am Rostbolzenwiderstand-Nordeinggang vorbei, welches einige Goblins verzweifelte Kämpfe mit Bots verwickelt waren, zu unser amüsierten Unterhaltung, doch das Lachen verging nach einigen Meter, als wir Zeuge alter Bekannten waren...


Missionseintrag Nummer 13: NOCH MEHR TROGGS!!!

Im zentralwestlichen Sektor gab es einige Höhlensysteme mit schrägen WInkeln sowie eine Massenansammlungen von Troggs, sowohl Aggressive als auch von Hierarchie-schwache Trogg-Glieder, da Gnom weiß wie gering die Intelligenz der Troggs ist, werfen sie mit unterschiedlichen wichtige gnomische Materialien wie Zahnräder und andere Teile als Waffen herum. Das war die Höhe! Solche Teile sind dazu gedacht neue Maschinen und Erfindungen zu bauen, doch die Troggs hatten nichts Besseres zu tun als damit zu werfen, als Waffen zu verwenden..als auch zu essen. Es geht sogar soweit das sie Öl trinken, da viele Anzeichen von Ölspur vorhanden waren in ihren Gebiet. Jeder Troggstamm haben mindestens EINEN großen Trogghäuptling der Größer und stärker war. Wir haben einen zu Gesicht bekommen doch zogen es erst vor im Distanz von ihm zu bleiben, da viele Troggs sich um ihren Großen Anführer geschart haben, wir waren keine Armee, sondern zwei Handvolle Gnome. Zumindest konnten wir uns durch ein paar gut erwehren und unseren Weg Richtung Westen durchschlagen durch unsere geschulten Ausdauer.


Missionseintrag Nummer 14: Rüstungspunkt

Zu unsere Überraschung haben die Mechagnome an einigen Punkten der Insel sogenannte "Rüstungspunkte" eingerichtet. Kleine Punkte mit selbstgebaute Waffen und andere maßnahmische Geräte wie ein Antigravitationsrucksack, Flammenwerfer, und andere interessante Dinge, wie Gewürzbrot zum Mitnehmen, damit konnten wir einige Troggs verscheuchen oder damit unsere Gnomenhaut retten. Die Mechagnome haben gemerkt das auf der Insel alles verwertbar war, hatten sie wohl im Falle eines Falles einige diese Stationen aufgebaut um bei Notfällen oder einem Überfall von Feinden sofort ausrüsten. Wodurch ich denke das es eine kleine Generalüberholung braucht, da dies zum Nachteil in unser Land Zuhause sein kann das jeder darin vergreifen könnte, selbst der Feind. Doch das wäre momentan für die jetzige Situation die geringste Sorge, ein Punkt für unsere Einheit, die uns einen enormen Vorteil im Laufe unserer Mission verschaffen kann.


Missionseintrag Nummer 15: Erholung

Durch einen hohen Hügel über den Berg konnte eine leere Höhle gefunden werden, wo wir eine Rastpause für unseren langen Marsch eingelegt haben. Unsere Gnome Gnomandantin Lümmsi Gutherz sowie Licci Schwimmfloss, als auch Kinchay Schlagwurz, Larix Wolkensturm, Lemu Blitzknip, die erst sich später uns anschloss, Tak, Ahamarita Weichwitz und Freddy haben sich zum Schlafen hingelegt wodurch Ich, Professor-Gnomandant Hüpinger Raddreher die erste Wachschicht einnehme, die zweite Wachschicht sollte Larix unternehmen. Es war noch ein weiter Weg doch wir werden alles finden was wir für unsere Ziele benötigen.


Missionseintrag Nummer 16: Der nächste Tag oder Tage?

Durch meine Beobachtung mit dem Fernrohr in die Ferne sind mir zwei Wege aufgefallen, einmal Westlich Richtung Meer worauf einige kleine Inseln aufweisen die noch zu entdecken gilt, diese wird allerdings als Sekundäre Route eingeteilt bis wir wissen was uns alles noch auf diese Zahnradinsel erwarten wird. Dazu ist es uns noch unbekannt was die Entsorgungsbereich unseres Hauptlager zu bedeuten hatte, diese habe ich mit gelbe Farbe markiert, zu gegebene Zeit wird auch diese untersucht, doch es verspricht zu stinken, das kann ich förmlich schon riechen. Schlimmer als Gnaars Geruch kann es nicht werden...oder? Tatsächlich träume ich nicht wo wir gelandet sind, eine Insel wo der Traum jeder Gnom wahr wird, und es hat sich bis heute nicht als Traum herausgestellt, dadurch könnte Gnom seine Tage und Jahre verbringen, doch Zuhause war es immer noch am Schönsten. Jedenfalls wird unser nächster Weg Richtung Süden verschlagen, neben dem Rostbolzenwiderstands-Posten, ist mir eine Art benachbarte Zivilisation aufgefallen, die jedenfalls ihrer Nachbarn ähnlich aussieht, aber irgendwas ist dort anders als sonst...Die Apperraturen dort sind jedenfalls nett anzusehen! Ob sie uns weiterhelfen können?


Gez.
Professor-Gnomandant Hüpinger Raddreher

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Gelb: Unerforschtes Gebiet
Schwarz: Sekundäre Route oder Alternative Route
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Lümmsi
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Re: Mechagon-Missionstagebuch zu Operation: S.C.H.R.O.T.T (mit Landkarte)

Beitrag von Lümmsi » So 14. Jul 2019, 19:45

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Wer nicht denkt, wird gelenkt.

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Hüpi
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Re: Mechagon-Missionstagebuch zu Operation: S.C.H.R.O.T.T (mit Landkarte)

Beitrag von Hüpi » Di 16. Jul 2019, 03:08

Jahr 2533 (33 nach Öffnung des dunklen Portals) Siebter Monat, Tag Nummer 12, zwischen neunte und zehnte Abendstunde

Operation: S.C.H.R.O.T.T:



Missionseintrag Nummer 17: Ein weiterer Weg

Unser Weg setzt sich fort in südlicher Richtung, sowie den zentralen Sektor der Insel. Es herrscht mittlerweile ein reges Treiben da die Insel Mechagon in alle Munde war., also wie kann Gnom da widerstehen? Selbst auch für die Allianz und Horde allgemein war das für ihre Sache ein Vorteil, ich hoffe nur das sie es mit der Azerit nicht übertreiben. Das Azerit ist für vielen eine Sucht geworden, sie kann viel Gutes bewirken aber durch falsche Händen Katastrophen auslösen, wenn das nötige Wissen nicht vorhanden ist. Sogar die Dummköpfe von Venture & Co. sind sogar auf diese Insel um nach ALLES zu suchen was für Geld und Archäologie wichtig ist. Alles andere in ihrer Umgebung ist unwichtig.



Missionseintrag Nummer 18: Bondos Hof

Tak beweist seinen Geschick wie immer wie auch die anderen Gnomen unter Beweis, viele Augen der Mechagnome konnten sich nicht von ihn abwenden, ebenso wenig der Inhaber des Hofes namentlich Bondo Brummblock, sein Hof war nicht nur eine kleine Haltestelle sondern ein chaotisches, aber tüchtigarbeitende Handelsposten, die für Ersatzteile oder Energiezellen ob leere oder volle, eintauschbar sind. Bondo hat vielleicht Ideen, wenn auch sehr merkwürdige, aber dazu eine merkwürdige Denkweise, er behauptet Prinz Erazmin nehme die Situation auf die leichte Schulter, ihre gemeinsame Dörfer trennten sich von eine Straße davon entfernt. Wir hoffen das wir die Komponente hier in dieser Halde zu finden, jene Komponente für unseren Hochtüftler, die er benötigt um sein Leben zu erweitern. Zu unsere Überraschung ist auch Verstärkung eingetroffen als unsere Offizierin für Arkanes Aliis Tintenklecks aufgetaucht ist, sie hat sich sofort natürlich unserer Expedition angeschlossen.



Missionseintrag Nummer 19: Von Geräte zu Geräte

Bondo hatte eine große Vielzahl von unterschiedliche Geräte, eine erneute Entdeckung, gnomische Technik. Geräte die selbst für die Kobaltvorhut und andere Gnome die Leistung von Technologien aufwertend wird. Wichtig ist es dass wir einige Pläne benötigen um unser Vorhaben zu erforschen und zu verbessern. Eine Aufladestation, ein elektromagnetischer Turm, Lackierungsbot, Mech-Robos, dazu ist es nur ein Bruchteil davon was uns noch bevorsteht, den ich bin überzeugt das diese Insel nichts gibt, was nichts gibt für Technologie. Doch es fehlt an diesen Posten mehr Organisation als Genialität, vielleicht ein Grund wegen der Spaltung zwischen Bondo Brummblok und Prinz Erazmin? Kann Bondo keine Kritik vertragen?


Missionseintrag Nummer 20: Entsorgungsanlage

Nach unsere Erkundung durch seinen Hof hatte er zuvor die Auslässen erwähnt, eine Art Entsorgungsanlage von der sogenannten Schrottwattdepot welches Abfallflüssigkeit, Öl und andere Rückstände sowie verflüssige Schleimmaterialten, die sich manifestieren, entsorgt werden. Wir erhielten einige angemessene Schutzanzüge zum Schutz der ausgesetzten Flüssigkeit die aus der Anlage herausströmt, damit schützen wir uns vermutliche Hautverätzungen oder eventuelle Verstrahlungen wie einst bei Gnomeregan. Gnom sollte stets immer vorbereitet sein. Allerdings haben wir für unseren, guten Schwein Freddy keinen Anzug bekommen, allerdings haben sie wohl vergessen Schutzanzüge für tierische Begleiter vorzulegen, obwohl e seinige oder gar wenige Tiere auf dieser Insel beiwohnen, entweder die domestizierte Saurokechsen der Troggs oder Elche, viel Flora und Fauna ist dort kaum vorzufinden.


Missionseintrag Nummer 21: Tak in Gefahr?

Wir haben die Auslässe betreten und Freddy an der Grenze mit Gnomandantin Gutherz zurückgelassen, wir wollen unseren Reitschwein keiner Verstrahlung aussetzen und ihn auch nicht alleine lassen, sonst könnte er entführt werden und zu ein Mecha-Schwein werden, das hätte unsere Gnom-Fu-Sanitäterin Schlagwurz nicht zugelassen, und auch genauso wenig wir. Freddy fanden wir damals als einsames Waisenferkel in Drustvar als wir auf der Suche nachdem Stern von Gnomeregan waren, nun wurde er zu seinen staatlichen Eber herausgewachsen, mit einem großen Appetit, wir sind sowas wie seine Eltern, doch Gnomandantin Gutherz ist sozusagen Freddys "Ziehmutter" die sie ihn ein Auge hat, doch Schlagwurz trainiert Freddy mit Geduld und Fleiß zu unseren Reit und Transportschwein für wichtige Dinge. An den Auslässen fanden wir einen Rückgewinnungsturm, eine Maschine der eigentlich den Abfall filtern und abpumpen soll, doch die letzte Wartung hatte sehr viel Zeit vergehen lassen, da an diese kaum noch gearbeitet wurde. Lemu Blitzknip, Larix Wolkensturm und meine Wenigkeit haben diese etwas aufgedingst und geschraubt und die Chronometer in etwas, stabileren Zustand
das er zumindest etwas arbeitet. Schlagwurz entnahm eine Wasserprobe die später noch, wenn wir nach Eisenschmiede zurückkehren, untersucht nach Möglichkeiten erforscht wird, das könnte für die Werkstatt vielleicht eine Entdeckung werden und für das Labor. Aliis hat ein unbekanntes Teil in den Anlässen gefunden, das könnte sehr wichtig von unseren Hochtüftler werden, da diese Komponente einen relevanten Sinn dazu beitragen kann. Das kann letztenendes jedes Teil wenn Gnom weiss welches darin einsetzen kann. Doch dann horchten wir das an Taks Füße was festhielt, es war eine Hand. Eine Hand in den tiefen Schrottberge, es hielt Tak sehr eisern fest das er selbst nicht davon kam, dazu ist Tak unser stärkster Gnom in unsere Truppe. Nach einigen Misserfolge musste ich meinen "Eiskalten Händchen 2.0" einsetzen, der sich von meine Armstumpen abkoppelte und mit elektromagnetische Leitung gelenkt wird. Ich zog die Hand von Tak weg und musste feststellen, dass es nur wortwörtlich eine fehlende Hand ohne Besitzer war, dagegenankämpfend versucht es sich nun von meinem Griff zu lösen, allerdings hatte es keine Chance sich davon zu befreien. Lebendige Schrotthände...klingt für andere gruselig wobei es für Gnome für Fehlkonstrukte ein Fehlschlag gleicht, das ist der reinste Horror..



Missionseintrag Nummer 22: Der Rückweg

Die Stromleitung dieser Hand kappte als ich diese in diese Giftbrühe der Anlage versenkte, jedoch wünschte sich Tak dass er es gerne behalten möchte. Da habe ich mich gefrat ob Tak seiner Interesse an Tüftlerei geweckt wurde? Wer weiß? Das würde mich sehr freuen. Am Ende haben wir dem Ort den Rücken gekehrt und kehrten mit Gnomandantin Gutherz und Freddy abholend, zurück zu unseren ersten Hauptlager in der Nähe des östlichen Strands. Es war schön wieder zurück zu sein und um eine Erholungspause einzunehmen, wir entledigten uns von diese Anzüge und haben uns vorgenommen diese am nächsten Tag wieder zu Bondo Brummblock zurückubringen. Was wird uns in die nächsten Tage erwarten? Ich spüre das ich selbst einen Moment eine Pause brauchte, auch wenn mein Anzug viel aushält, ist immer eine Pause vornöten, nach meine Untersuchung in Gnomeregan ist es nicht mehr sehr einfach wie damals...



Gez.
Professor-Gnomandant Hüpinger Raddreher

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Re: Mechagon-Missionstagebuch zu Operation: S.C.H.R.O.T.T (mit Landkarte)

Beitrag von Hüpi » Mi 17. Jul 2019, 02:52

Jahr 2533 (33 nach Öffnung des dunklen Portals) Siebter Monat, Tag Nummer 13, zwischen neunte und zehnte Abendstunde

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-[Dieser Eintrag des Missionstagebuchs wurde hier kürzer gehalten, dazu weisen einige kleine Kritzeleien und Schriftfehler hin]-


Missionseintrag Nummer 23: Botschaft

Prinz Erazmin wünscht unsere Anwesenheit.....Bauplan gesichtet........Möglichkeit gefunden Hochtüftler zu retten?...........



Missionseintrag Nummer 24: Eifersucht?

Tak angewidert durch Prinz Erazmins Art.....Missverständnis?......Ahamarita Weichwitz rot im Gesicht.......durch Anwesenheit von Prinz Erazmin....Bekanntschaft mit Mecha-Pascal gemacht......



Missionseintrag Nummer 25: Hilferuf

Bauplan in Höhle.........Hilferuf vernommen.........Hilferuf nachgegangen...........Hilferuf eine Falle.........


Missionseintrag Nummer 26: Eine Falle!

König Mechagons Schrottwachen..........flankierten Höhleneingang........in die Ecke gedrängt............Zwei Schüße....Lemu und ich wurden erwischt.....Schmerzen unerträglich.....


Missionseintrag Nummer 27: Widerstand

Atem und Zellenparameter im Tiefpunkt..............Atmung minimal...............Tak.......Lümmsi...........Kinchay.........Ahamarita.......Larix...........sogar Freddy...........halten Stand............Schilde der Einheit............



Missionseintrag Nummer 28: Fähla

Ahamarita versorgt Lemu........Kinchay Pandarisch............Larix mich..............Falsche Batterie...............Atmung gesunken.........Schmerzen größer........Fehler im Anzug.....Neuer Versuch.........Verteidigung stark.........Vorhut stark..............



Missionseintrag Num.......29: Freddy stark

Freddy rammt Feinde......Tak auf Freddys Rücken............Neue Freunde............Magen nebensache.............Lemu durch Akkupunktur........gestärkt......von Ahamarita versorgt..........



Misson.....trag Nu....er...30: Klare Sicht

........Larix sehr geduldig..........Batterieaufladung...........Langsam....Schmerzen vorhanden..........Angreifer geschlagen........Mechafaust eingesetzt......Schmerzen größer.......Funken sprühen.............



Missions....trag N.......r 31: Sieg

Gewonnen......Hoher Preis.........Bauplan errungen........Rückkehr zum Lager Zwei.............Nördliche Höhle..............Sicher.........S.I.C.H.......Reperatur notwendig.........Anzugssystem...langsam...



......................32: SCHMERZEN!


ES BRENNT.........ES SCHMERZT................BRAUCHE REPARATUR........................Muss schlafen...............Ruhe...........Erholung...............AAAAAAAH!



Missionseintrag 33: Besserung:

Die Atem und Zellenparameter funktionieren dank Larix, Lemus und Ahamaritas Tüftlerwissen. Das Anzugssysteme bedarf eine kleine Überholung doch meine Gesundheit war auf dem Weg der Besserung. Eine EIlnachricht wurde uns erteilt als die Nachricht in meine Händen kam. Ein Rekrut möchte sich dem Kobaltvorhut anschließen. Wir warten auf seine Ankunft.


Gez.
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Re: Mechagon-Missionstagebuch zu Operation: S.C.H.R.O.T.T (mit Landkarte)

Beitrag von Hüpi » Sa 20. Jul 2019, 18:33

Jahr 2533 (33 nach Öffnung des dunklen Portals) Siebter Monat, Tag Nummer 19, zwischen neunte und zehnte Abendstunde

Operation: S.C.H.R.O.T.T:



Missionseintrag Nummer 34: Neuer Tag, Neuer Plan

Wir konnten uns in die Tage gut erholen und auffrischen,der Angriff dieser Wachgnome unter König Mechagons Geheiß war ein verheerter Überraschungsangriff, wo Gnom kaum damit rechnen konnte, dabei sind wir auf den ältesten Trick hereingefallen. Gnom ist nicht perfekt. Allerdings konnten wir meinen Thorium-Kobalt-Plattenanzug auf den neusten, systemgeprüften Stand bringen, mit Ausnahme des Helms, der Atemfilter muss noch ausgebaut werden in die Tage bis diese wieder funktioniert. Gnomandantin Gutherz, Larix WOlkensturm, Lemu Blitzknip, Ahamarita Weichwitz, Kinchay Schlagwurz und Freddy sowie auch Tak waren wieder einsatzbereit, doch Tak brauchte eine etwas längere Pause, da er durch den letzten Kampf soviel verausgabt hat, auch für einen Großgnom wie ihn gibt es Grenzen. Gnomandantin Gutherzs Plan bestand darin einen Wachgnom gefangen zu nehmen und diese zu verhören, dadurch könnten wir neue Informationen zu König Mechagon oder weitere wichtige Teile für unseren Hochtüftler herausbekommen, dochd azu brauchten wir einen Plan G um das zu bewerkstelligen.



Missionseintrag Nummer 35: Einarmiger Gnom

Zum Plan G gehört es eine weitere Tat umzusetzen, sprich: Mit Schrottteilen, auch Mechagnome oder Schrottgnome müssen ihre Armeen wiederverwerten und ausbauen, da ist auch ihnen wie der Widerstand jeder,einzelne Teil Recht, also verwenden wir die mechanische Hand als Köder welche wir in den Auslässen gefunden haben, damit könnten wir ihnen aus der Reserve locken. Aufgrund das mein ANzug nicht komplett repariert ist, nahm ich heute meine Einteilung als Schütze ein, zum Glück habe ich damals mir Schusswaffenunterricht geben lassen da Gnom in jedem Fall stetig eine Tätigkeit mehr im Reserve besitzen sollte. Ich mag nicht der beste Schütze sein, doch die Erfahrung reicht aus um dadurch unsere Feinde auszuschalten.



Missionseintrag Nummer 36: Gnomen-Bombe

Zum Plan errichteten wir eine Bombe, welches Gnomandantin Gutherz mit eine getarnte Vorrichtung jenen Mechagnom hervorlocken sollte, die Aufmerksamkeit des Soldaten ist ganz auf dem Köder gerichtet sein. Lemu Blitzknip und Ich haben die Spielzeugbombe von Ahamarita Weichwitz etwas aufgebessert damit die Wirkung seine Pracht hervorbringt, ich kenne mich nicht komplett der Spielzeugomie aus, doch es reicht zumindest zu Felderfahrungsimprovisierung aus.



Missionseintrag Nummer 37: Rückendeckung und fliegende Teile

Wir nährten uns der westlichen Küste entlang, wo wir durch eine kleine Patroullie aufmerksam geworden sind, jene bewachten diese Stelle etwas unkoordiniert und irgendwie unnötig, was erhoofen sie da zu finden? Jene Wachen haben tatsächlich den Köder geschluckt und konnten auch eingreifen. Lemu Blitzknip verwendetet ihre GIMPKA und ich meinen vertraute Büchse mit Zielfernrohr, da mein Anzug noch nicht vollständig repariert war, musste ich erst noch auf Distanz angreifen. Ich war froh das Gnomandantin Gutherz und Larix Wolkensturm die Einheit gut nach hinten drängen konnten. Blitzknip beförderte einen sogar ins Wasser, welches die Elektronikblitzdingens zum Festplatteneingriff geführt hatte, mit anderen Worten: Außer Funktion. Sie versuchten mit einem Großflächigen Schuß uns entgegenzukommen, wodurch die Magische Artillerie einen Moment nicht angreifen konnte, verwendete ich eine Explosivkugel und diese konnte diese mit einen Flammendruckexplosion einige zerstören, viele Teile lagen auf den Boden, einige waren komplett zerstört aber noch andere blieben intakt. Festplattenchips von einige Bolzen, Blechteile, stärker als manch andere Materialien, es war erstaunlich welches Neues Material uns für unsere Forschung erwartet..und auch...meine.....Ich schweife ab...Doch der nächste Fund..war etwas...Neues...aber auch furchterregend zugleich.



Missionseintrag Nummer 38: Total Mechanisiert?!

Die Kobaltvorhut und auch Blitzknip und Wolkensturm, wurden aufmerksam das ein Mechagon-Soldat, noch ein Teil eines Gehirns in sich trug. Sprich eine fleischige Form des Gehirns, Synapsen? Dazu müsste das Labor in Tüftlerstadt genauer untersuchen um mehr herauszufinden, allerdings war da snicht alles. Das Öl was aus ihnen herauskam war nicht nur Öl, es war eien Form von Blut "Schwarzes Blut" habe ich das notiert, dazu eine Art Telsaspule wurde entdeckt, es war Dreieckförmig, diente aber mehr als eine Art "Herzfunktion" mit lebenswichtige Verbindungen zum Gehirn und Körper allgemein. Also waren sie doch nicht total mechanisiert? Gab es eine Lücke in König Mechagons Plan was er nicht weiß? Zu weitere Untersuchungen musste ich einen weiteren Kopf von den mechanischen Schultern enthaupten mit etwas geballte Kraft dank meines, rechten, mechanischen Händchens. Es spritze etwas "Schwarzes Blut" vom Hals heraus wie eine Fontäne und war leider etwas davon beschüttet worden, doch waren die Nerven des ausgeschalteten Mechagnom ausser Betrieb gesetzt.



Missionseintrag Nummer 39: Rückkehr zum Lager / Gockix FLIEG!

Bei unseren schnellbeschlossenden Rückkehr, beschlossen wir die mechanischen sowie die fleischigen Teile mit schnelle "Gock-IX" Lieferung in die Heimat zu schicken, dadurch hoffen wir für eine Forschungsergebnis udn neue Kenntnisse zum Stand des Mechagon-Kriegs, und vielleicht auch eine Lösung zu finden unseren Hochtüftler zu retten. Ist es vielleicht die Telsaspule die wir vielleicht brauchen? Durch Tragegleiter ausgerüstet, haben wir die Gock-IX Einheit damit Transportsicher ausgerüstet und durch "Todsicheren"Eingabe mit Höchstgeschwindigkeit abzischen lassen. Atoas Wolkensturm unser Protokollant im Hauptquartier EIsenschmiede "HaKuh" wird sich dieser Sache mit meinen dazugeschriebenden Brief annehmen. Dieser Kampf hat uns müde gemacht und auch dazu neue Fragen hervorgebracht. Gibt es eine Anomalie in Mechagons Plan? Gibt es Hoffnung auf Erinnerungswiederhervorrufung? Doch wir geben nicht auf, der nächste Tag soll es uns bestimmt antworten können.



Gez.
Professor-Gnomandant Hüpinger Raddreher

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Rot: Hordenausposten, Goblins (Feinde)
Lila: Untersuchungs & Missionsziel (?)
Grün: Kul Tiras (Benachbarte Inseln)
Gelb: Unerforschtes Gebiet
Schwarz: Sekundäre Route oder Alternative Route
Rote Ausrufezeichen: Hinterhalt oder Fallen
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Lümmsi
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Re: Mechagon-Missionstagebuch zu Operation: S.C.H.R.O.T.T (mit Landkarte)

Beitrag von Lümmsi » So 21. Jul 2019, 13:44

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Hüpi
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Re: Mechagon-Missionstagebuch zu Operation: S.C.H.R.O.T.T (mit Landkarte)

Beitrag von Hüpi » Sa 27. Jul 2019, 16:13

Jahr 2533 (33 nach Öffnung des dunklen Portals) Siebter Monat, Tag Nummer 20, zwischen neunte und zehnte Abendstunde

Operation: S.C.H.R.O.T.T:



Missionseintrag Nummer 40: Verstärkung

Der nächste Tag bringt uns weitere gnomische Verstärkung mit den Namen Ritzel Kettenblatt, Schütze der Kobaltvorhut und Tüftler technische Tierwesen. Damit haben wir einen weiteren Vorteil des Distanzangriff bekommen, die gnomischen Qualitäten von Ritzel sind unverwechselbar und sehr einzigartig. Unser nächste Ziel bestand darin neue Hinweise auf dem Schrottwattdepot von Mechagon zu erkundschaften. Allerdings sind wir sicher das wir nicht anklopfen können um nach ein paar Bolzen zu fragen. Nein! Infiltration war das Zauberwort



Missionseintrag Nummer 41: Lücke der Festung

Auf unseren Weg zur vermutlichen Mechagon-Festung gehen wir davon aus das wir mehr finden würden als gewöhnlich. Gibt es die nötigen Information die wir benötigen? Vielleicht die notwendigen Teile? Der ursprüngliche Plan bestand dennoch eine Geisel zu nehmen. Wir durchquerten den Berg einmal herum und stellten fest das wir sogar noch Nicht-technische Flora und Fauna auf der Insel leben, es waren prächtige Elche mit bronzefarbenen Fell, Fleischig und bio-technisch wie Ritzel Kettenblatt sagte. Lemu entdeckte tatsächlich eine Lücke dieser Festung, anscheinend waren sie sehr überzeugt das niemand diese eindringen würde, aber auch in ihren System scheint es wie Feher zu geben, was vielleicht König Mechagon übersehen hatte?



Missionseintrag Nummer 42: Elite-Maschinen

Mit unnachgiebigen Zügen gingen wir den Mauern entlang und konnten unseren Weg ins Depotinnere verschaffen, es war etwas riskant aber doch machbar gewesen, diese Maschinen in diesen Depot waren bis an die Zahnräder bewaffnet und könnten einige Infanterielinien zernichten wenn Gnom nicht aufpassen. Blitzknip und meine Wenigkeit Gnomandant Raddreher haben dieses schmerzliche "Vergnügen" gehabt die nicht so toll war. Zudem sahen wir ein riesiges Unbekanntes Gerät, es war groß und im Inneren hatte es soviel Platz, das Gnome reinpassen könnte, ob das was mit diese Verwandlung zu tun hatte?.



Missionseintrag Nummer 43: Entführungsplan

Gnomandantin Gutherz kam dann schließlich auf die Idee aufgrund meines technischen Anzuges zu sprechen, dass ich vortäusche als "Mechagnom" Gefangene abzuliefern habe. Im einen naheliegenden Haus wurde gemeldet das Gefangene abzuliefern war, zumindest konnten Gnomandantin Gutherz, Blitzknip und Larix Wolkensturm sich gut als Gefangene ausgeben. RItzel Kettenblatt gab uns Feuerdeckung aus einem Baum in der Nähe des Bergs. Wir konnten uns mit List demnach in das Haus des Mechagnoms eindringen und ihn im Kampf in den Schrank einsperren, damit konnten wir ihn kampfunfähig machen und werden ihn mit in unseren Lager mitnehmen. Die Innenbehausung der Hütte ähnliche wie die eines-allgemein behausten Gnomhauses: Halb Wohnung Halb Werkstatt, also sind wir doch nicht unterschiedlich abgesehen zwischen Fleisch und Maschine



Missionseintrag Nummer 44: Flucht!

Wir schoben und zogen den rollenden Schrank mit gefangenden Mechagnom mit uns ins Lager, doch unsere Flucht könnte mit riskanten Entdeckungen verbunden sein, es erregt die Aufmerksamkeit der Feinde auf sich, also nahmen wir den gleichen Weg wie auf unsere Ankunft, doch diesesmal habe ich die Hilfe meines "Eiskaltes Händchen" zurückgegriffen. Da diese rnicht nur mechanisch war, sondern sehr viele Hilfsmittel zur Verfügung stellte. Also griff ich zur Greifhacken-Methode wo ich Larix und den Schrank sowie Gnomandantin Gutherz nach obenbringen konnte. Blitzkniip nahm ihren eigenen Enterhacken zur Hilfe, doch eine Mechagon-Wache wurde auf uns aufmerksam und drohte Alarm zuschlagen, doch durch die pfiffige Hilfe von Ritzel Kettenblatt konnte der Mechagnom ausgeschaltet werden. Wir flüchteten erneut über die Depotmauer entlang durch, nahmen, RItzel, Kinchay Schlagwurz und Freddy, im Empfang und transportierten unseren Fund sicher ins Lager zurück.



Missionseintrag Nummer 45: A1-8002

Erschöpft abeer erfolgreich konnten wir zum nördlichen AUßenposten flüchten mit Fund und alle gesunden Gnome. Wir inspizierten unseren Fund, sein Name war Mechagon A1 - Seriennummer 8002. Bei unseren Unterhaltungsversuch um mit jenem zu kommunizieren kamen wir auf leichten WIderstand, da die Unkooperation aus ihm hindurch kam, was auch dazu führte das er von der Propaganda von König Mechagon gefüttert war. Die anderen Gnome haben dabei in der Festung war gefunden, das wie eine Art Zelle aussah, aber zu unseren Erkenntnis, sah es mehr wie ein "Futter" aus, eine Mahlzeit welches als Schreckliches manipuliertes Öl herausstellte. Alle anderen Gnome schliefen und ich widme mich mit A1 ein wenigst intensiv, durch einen vergeblichen Gespräch konnte in seine Datendatei nicht einmal unseren wahren Schöpfer "Den Großen Architekt" Mimiron erkennen. Zu unser Überraschung konnte er sich an seien Familie kurzfristig erinnern, war noch was Gnomliches übrig? Er drohte sich abzuschalten durch mangelnden Öl, also kippten wir dem Futteröl nach. Doch dies hat sich als Fehler herausgestellt, sofort änderte seine Mimik mit bösartige Miene. Folgende Dinge müssen an A1-8002 geändert werden.

- Ein neuer Servochip aus der Heimat um die eventuelle Rückerinnerung des Gnoms wiederherzustellen. Ist vielleicht noch ein Funken Gnomenleben vorhanden?
- Das Mechagon-Öl muss ausgetauscht werden, das jetzige Öl was er in sich trägt ist wie ein "Hypnosemittel" die er seinem Mechagon-König hörig ist
- Neue Teile für die Innenmechanik, versteckte Waffen die für uns gefährlich werden müssen rekonstruiert werden und umkonstruiert.
- Kommunikationsfrequenz umändern: Es besteht die Gefahr das er Verstärkung rufen könnte um uns auffliegen zu lassen, doch zumindest habe ich sie kappen können.

Alles in allem habe ich alles zusammenlöten können und ihn zum Stand-Dings bringen, es werden jedenfalls neue und andere Teile benötigt um ihn vielleicht noch zu retten, falls alle Möglichkeiten fehlschlagen, muss seine Erinnerung gelöscht werden, und er muss technisch gesprochen, wie ein Baby von von anfangen, Neu lernen und das Leben neu einzuschätzen.



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Hüpi
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Re: Mechagon-Missionstagebuch zu Operation: S.C.H.R.O.T.T (mit Landkarte)

Beitrag von Hüpi » So 28. Jul 2019, 02:44

Jahr 2533 (33 nach Öffnung des dunklen Portals) Siebter Monat, Tag Nummer 27, zwischen neunte und zehnte Abendstunde

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Missionseintrag Nummer 46: Neue Fortschritte für A1-8002

Der Servochip wurde erfolgreich implantiert und bearbeitet die Erinnerungsdateien durch die langsame Überarbeitungsprozess, mit anderen Worten: Die eingetrichterte Propaganda-Funktion von König Mechagon zu überschreiben. Das alte Öl oder auch Flüssigkeit die "Mechagon-Öl" genannt wird, wird stetig mit Getriebeöl ausgewechselt, da diese einige gefährliche Verteidigungsfunktion aufweist die zu unseren Nachteil aktiviert werden kann, es gleicht wie das Lebensblut in den Adern anderer Völker oder uns Gnome. Gliedmaßen werden nach und nach ausgetauscht um gegen böse Überraschungen gefasst zu sein, dazu wurden die Sendeantennen zurückgefahren damit keine Zurückverfolgung gegen uns eingesetzt werden kann, dazu muss auch die Kommunikationsfrequenzen ebenso umgestellt werden, sonst stünde bald die komplette Armee vor unseren KV-Lager. Das wäre selbstvergnomlich sub-optimal. Einige Kabeln sind im nackenbereich verschmort gewesen und müssen bald mit neuen ausgetauscht werden, es dauert einige Tage um das ganze zu perfektionieren, doch gut Ding will Weile haben, oder war das gut Gnom will Dings haben? Irgendwie so!



Missionseintrag Nummer 47: Zurück zum Rostbolzenwiderstand

Damit wir auch auf Nummer sichergehen damit A1-8002 all seine Erinnerung zurückbekommt, werden wir uns zum Rostbolenwiderstand begeben und dort uns nach EInzelteilen und Geräten Ausschau zu halten, gegebenenfalls für gnomische Preise einkaufen. Zu unser Glück und auch unserer Verstärkung, ist unsere Äthermagie-Spezialistin Härby Funkenflug, Tochter von Brecherausbilder Hicksby Funkenflug, eingetroffen, die durch ihre MA (Magische Artillerie) Kräfte uns behilflich sein wird. Jeder Gnom ging seinen Weg um jedem seine EInkäufe zu treffen. Tak suchte nach was Essbarem, und möglichst weit weg von Prinz Erazmin, bevor es sich Schlimmes anbahnt, Larix Wolkensturm und härby suchten nach einige Hinweise. Ahamarita Weichwitz suchte ebenso nachdem Teile eines Persönlichkeitsmodul, welches auch für A1-8002 hilfreichs ein kann, als Fronttüftlerin hat sie das nötige Wissen dazu, allerdings stoßte sie auf den Spielzeugbauer Jepetto, welches eine, vermute ich Meinungsverschiedenheit entstanden ist sowie hitzige Diskussion, sowie auch die Beleidigung gegen ihren Vater den alten Weichwitz, der damals mit mir die Sektion B-3 in die Ausbildung des Tüftelei in Gnomeregan besuchte. Gnomandantin Lümmsi Gutherz, Lemu Blitzknip und meine Wenigkeit, Professor-Gnomandant Hüpinger Raddreher, suchen nach einige Teile für die Elektrowaffen sowie einige Stangen und andere Teile für eben jenen Mechagnom der in unser Lager weilt, bewacht von Kinchay Schlagwurz und Freddy.



Missionseintrag Nummer 48: GOBLINS UND PREISE!

Da verlangt doch dieser Wichtigtuer Doppeldecker, >PERSÖNLICHER< Assistent von der Ober-Langnase Doktor B.U.M.M, astrogoblinische Preise für ein Materialswerk, wo ich damit meinen Leben damit absichern könnte für ein entspanntes Leben, allein für ein Teil der Elektrowaffen möchte er Zweihundert Gold! 200 GOLD! Mein Verdienst alleine in der Kobaltvorhut als Gnomandant beträgt 6 bis 7 Gold. Das ist noch großzügig, aber die Teile was Doppeldecker verlangte war eine Unvergnomtheit, da würde ich lieber durch die Schrotthügel herumgraben und wie ein Regenwurm in diese hineintauchen um von Bolzen A und Bolzen B zu kriechen. Lieber sitze ich mit meine Angel an der mechagonischen Küsten um nach Teile zu angeln, doch wir haben kaum Zeit nicht wahr? Ich bin jedenfalls nicht bereit gewesen das zu bezahlen, sonst kann ich mich nicht mehr in Eisenschmiede sowie Gnomeregan nicht mehr sehen lassen. Letzenendes hatte Lemu das gekauft was sie wollte, ein wenig enttäuscht bin ich dennoch, allerdings ist es ihr Gold nicht Unser.



Missionseintrag Nummer 49: Rückweg und Prügelei

Alle kehrten letztenendes zusammenzurück und trafen uns in der Nähe diesen Halsabschneider....Man weiss wem!.....Tak und Lümmsi kehrten zum Ausruhen zurück ins Lager, während Larix und Härby zurückgekommen sind, jedoch nicht alleine, da hat Härby durch Hilfe ihres Zauberwerks einen Schrottgnom aufgenommen können, mit dem Vorwand das sie Jahre lang als gute Bekanntschaft kennen, etwas unschön diese Sache, Nunja. Einen Zweck um für unsere Zwecke auszuschlachten. Ich sagte zu Härby einige Teile zu verwenden aber nicht komplett auszuschalten und auszuschlachten, da diese eventuelle Vorteile in unsere Heimat schenken dürfte für unsere Projekte in der Zukunft. Am Ende jedoch sind jene beiden Larix, Härby und ihr Schrottgnom-Freund zum Lager aufgebrochen. Ahamarita Weichwitz lieferte eine kleine Prügellei unter den gaffenden Blicken der Goblins mit ihre Wetteinsätzen mit Jepetto eben aus dem oben genannten Gründen. War das wirklich nötig? Gnome sind klüger um sich auf solch eine Sache herabzulassen. Ahamarita ebenso wie Jepetto sollten das jedenfalls wissen, sie sind alt genug dafür. Jedenfalls wird Gnomeregan davon erfahren welch unprofessionelles Verhalten da stattgefunden hat. Die Strafe obliegt Gnomeregans Wahl. Lemu konnte die Streitgnome auseinanderziehen als jeder am Ende wieder seine Wege ging, größtenteils zum Lager, ich hingegen blieb noch etwas im Schrottdorf des Widerstandes um ein paar kleine Nachforschungen zu streben bezüglich für A1-8002, vielleicht gibt es die eine oder andere Dinge die wichtig sein könnten. Wir werden sehen.



Gez.
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Lila: Untersuchungs & Missionsziel (?)
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