Rätsel 2019

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Weiland Klarblick
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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Weiland Klarblick » Fr 15. Mär 2019, 07:17

Viele Zähne und kein Mund
Mal gerade und mal rund
Hin und her, doch nie vom Fleck
Fress ich ganze Bäume weg
Hüte dich vor meinen Zähnen
Sonst fließt dein Blut und deine Tränen
Was bin ich?

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » Fr 15. Mär 2019, 08:19

Eine Säge.

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Weiland Klarblick » Fr 15. Mär 2019, 11:48

Jawoll.

(Tut mir leid, dass es so lang gedauert hat - hatte es schlicht nicht mehr auf dem Schirm, dass ich hier überhaupt mitgemacht habe. My b.)

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » Fr 15. Mär 2019, 11:58

Es trägt seinen Herrn und wird von seinem Herrn getragen.

Was wird gesucht?

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Aedan » Fr 15. Mär 2019, 12:04

Ein Schuh oder Stiefel?

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » Fr 15. Mär 2019, 13:40

Korrekte Antwort

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Aedan » Fr 15. Mär 2019, 15:34

In der Vergangenheit war es noch gefährlicher im Dämmerwald, als es ohnehin schon ist.
Untrennbar verbunden mit der tragischen Geschichte eines Alchemisten, den die Trauer in den Wahnsinn trieb, verbreitete ein Wesen Angst, Schrecken und Tod auf den Straßen des Dämmerwaldes. Wer noch nicht ganz geübt im Umgang mit seiner Waffe war und noch nicht viel von der Welt gesehen hatte, war allein sein hilfloses und rasches Opfer.

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » Fr 15. Mär 2019, 18:45

Bei dem Geschöpf handelt es sich um "Kleiner".

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Aedan » Fr 15. Mär 2019, 18:48

Ganz richtig!

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » Fr 15. Mär 2019, 19:33

Hannes werden die Augen verbunden. Vor ihm in einer Reihe werden zwölf Goldstücke ausgelegt. Er weiß, dass sechs der Münzen mit dem Wappen nach oben liegen, während die anderen sechs mit der Zahl nach oben liegen. Was er nicht weiß, ist, in welcher Reihenfolge sie liegen.

Hannes bekommt nun die Aufgabe, die Goldstücke in zwei Haufen aufzuteilen. In jedem Haufen sollen genau gleich viele Münzen mit dem Wappen nach oben liegen. Allerdings lässt sich durch Ertasten nicht herausfinden, wie ein Goldstück liegt.

Was muss Hannes tun, nachdem er die Goldstücke in zwei Haufen aufgeteilt hat?

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Groschka » Fr 15. Mär 2019, 23:10

Mache 2 Haufen mit je 6 Münzen

A, B, C, D, E, F, bleiben liegen wie sie liegen

G, H, I, J, K, L, werden einmal umgedreht...

Beispiel:
Rot ist das Wappen oben
A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L

A, B, C, D, E, F, bleiben liegen wie sie liegen

G, H, I, J, K, L, werden einmal umgedreht...

Im Beispiel liegen also je 4 Münzen mit Wappen oben.

Solange es eine grade Anzahl an Münzen ist (die auch in der Aufteilung eine grade Zahl ergibt) und die Menge der Seiten Verteilung immer 50/50 ist ist dieses Prinzip immer zwingend richtig.
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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » Fr 15. Mär 2019, 23:12

Das ist die richtige Antwort.

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Groschka » Fr 15. Mär 2019, 23:20

Das pfeifende Schwein wird überfallen, es werden 85 Goldstücke entwendet.
Am nächsten Tag läd der Dieb all seine Freunde ein dort zu feiern, zahlt jede Runde einzeln und gibt dabei 47 Goldstücke dafür aus 38 Goldstücke hat er in Wechselgeld zurück erhalten.

Wie viel Gold wurde dem Schwein nach all dem entwendet?
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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Safina » Sa 16. Mär 2019, 00:00

Sind es nicht immer noch 85 Goldstücke? Da der Betrag ja dennoch immer noch fehlt.

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Groschka » So 17. Mär 2019, 21:15

Das Stimmt Safina, du bist die Nächste.
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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Safina » So 17. Mär 2019, 21:47

Wenn jemand mitten in einem Zimmer steht, dessen Wände, Decke und Fußboden mit Spiegeln ausgekleidet sind, wie oft kann er sich sehen?

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » So 17. Mär 2019, 22:37

Kein einziges Mal. Der Raum ist vollverspiegelt, somit dringt auch kein Licht hinein. Es herrscht also völlige Dunkelheit und dieser jemand kann sich deshalb gar nicht erst sehen.

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Safina » Mo 18. Mär 2019, 00:34

Das ist korrekt!

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » Mo 18. Mär 2019, 01:00

Vier Männer müssen in der Nacht eine Brücke überqueren. Sie alle befinden sich auf derselben Seite der Brücke. Allerdings haben sie nur eine einzige Fackel.

Die Brücke ist jedoch so konstruiert, dass nur zwei Männer gleichzeitig sie betreten können. Zudem ist es erforderlich, dass jemand, der die Brücke überquert, auch die Fackel mit sich führt. Folglich muss die Fackel hin und her gebracht werden.

Jeder Mann benötigt nun jedoch unterschiedlich lange zur Überquerung:
Mann 1 benötigt 1 Minute.
Mann 2 benötigt 2 Minuten.
Mann 3 benötigt 5 Minuten.
Mann 4 benötigt 10 Minuten.

Wenn zwei Männer zusammen die Brücke überqueren, benötigen sie soviel Zeit wie der langsamste dieser zwei.

Wie schaffen es die vier Männer, die Brücke in 17 Minuten zu überqueren?

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Groschka » Mo 18. Mär 2019, 09:45

1. Weg: Mann 1 & Mann 2 = 2 Min
Rückweg: Mann 1 = 1 Min

2. Weg: Mann 3 & Mann 4 = 10 Min
Rückweg: Mann 2 = 2 Min

3. Weg: Mann 1 & Mann 2 = 2 Min

= 17 Min
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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » Mo 18. Mär 2019, 09:50

Das ist korrekt.

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Groschka » Mo 18. Mär 2019, 10:52

Baron of Dunmouth kauft ein Gemälde für 60 Goldstücke.
Nach 2 Jahren verkauft er das Gemälde für 70 Goldstücke.
Aber schon nach einigen Tagen bedauert er den Verkauf, und er kauft sein Gemälde zurück. Leider kostet das ihn 80 Goldstücke, also erleidet er einen Verlust von 10 Goldstücken.
Ein Jahr später beschließt er das Gemälde endgültig zu verkaufen für 90 Goldstücke.

Wie viel Gewinn hat er gemacht?
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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » Mo 18. Mär 2019, 12:26

20 Goldstücke

- 60 + 70 = 10
- 80 + 90 = 10
Gesamt: 20

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Groschka » Mo 18. Mär 2019, 13:19

Diese Antwort ist richtig Keira.
"Nenne die Dinge beim Namen, Huren aber nenne Damen. Denn sie haben es schon schwer genug und ein kleines bisschen Höflichkeit schadet nicht." ~ Arliden

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » Mo 18. Mär 2019, 18:54

Prinzessin Marionna hatte drei Freier, die um ihre Hand anhielten. Ihr Vater, König Danaus, aber wollte nicht einfach irgendeinem der drei Freier den Vorzug geben. Er wollte den Intelligentesten von ihnen als Gemahl für seine Tochter. Deshalb ließ er sie prüfen.

Jedem der drei Freier wurden vom König die Augen verbunden. Dann malte er ihnen einen Punkt auf die Stirn.

„Jeder von Euch hat von mir einen Punkt auf die Stirn gemalt bekommen. Jener Punkt ist entweder von blauer oder gelber Farbe. Mindestens einer von Euch hat einen blauen Punkt auf der Stirn. Euch werden nun die Augenbinden abgenommen. Der erste, der mir sagt, welche Farbe sein Punkt hat und auch warum, wird meine Tochter ehelichen.“

König Danaus gab den Befehl, und nacheinander wurden den drei Freiern die Augenbinden abgenommen, zuletzt dem Prinzen Montaigu. Dieser blickt in die Runde und sieht nur blaue Punkte. In den Gesichtern seiner Konkurrenten steht die gleiche Frage geschrieben wie in seinem: „Welche Farbe hat mein Punkt?“

Eine ganze Weile des Schweigens vergeht. Erst dann erhebt er sich und nennt richtig die Farbe des Punktes auf seiner Stirn.

Welche Farbe hatte sein Punkt und wie konnte er das wissen?

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Aedan » Di 19. Mär 2019, 15:27

Da alle was belämmert schauen, hat er vermutlich auch einen blauen Punkt. Hätte einer der anderen zwei gelbe Punkte gesehen, hätte er gleich gesagt, dass er einen blauen hat. Sieht einer der anderen einen gelben und einen blauen Punkt, muss er also davon ausgehen, dass einer der beiden Mitbewerber gleich lösen wird und er selbst einen gelben Punkt hat.
So haben bei der langen Schweigepause also wohl alle Blau.

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Keira » Di 19. Mär 2019, 16:34

Die Antwort ist korrekt.

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Aedan » Mi 20. Mär 2019, 14:09

32 Jahre alt war er, als in Lordaeron Krieg ausbrach. Gemeinsam mit Sankt Uther kämpfte er tapfer gegen die Geißel, seine Frau, mit der er seit 14 Jahren verheiratet war und seine drei Kinder sicher daheim wähnend. In all den Jahren, die von schrecklichen Erlebnissen geprägt waren, wärmten ihn die Gedanken an seine Familie und bewahrten ihn vor dem Wahnsinn.
Voller Freude auf Frau, Sohn und seine zwei Töchter, in Erwartung der rauschenden, grünen Wälder, kehrte er schließlich nach Hause zurück. Doch hier war nichts mehr so, wie er es kannte. Häuser zerstört, der Wald verderbt, ein riesiger Friedhof, der die Szenerie beherrschte und überall Untod und Spinnen. Außer sich vor Sorge und Erschütterung, versuchte er, in Erfahrung zu bringen, was mit seiner Heimat und vor allem seiner Familie geschehen war, doch ein Priester schickte ihn nur auf den Friedhof, wo er einen Grabstein suchen sollte. Er wollte es nicht fassen. Nicht glauben. Suchte weiter jedes Haus ab, jeden Hof, den er fand. Doch nichts. Auf dem Weg in einen Nachbarort, wo er weitersuchen wollte, überkam es ihn dann...er schaute doch auf dem Friedhof nach. Bereits der erste Grabstein, auf dem er die Inschrift freiwischte, bestätigte seine tiefsten Ängste. Dort stand er für die Ewigkeit eingemeißelt, der Name seiner geliebten Frau. Fassungslos und wie gelähmt vor Trauer sank er auf die Knie, schluchzte und weinte, flehte den kalten Stein um Vergebung an. Er wusste nicht, wie lange er dort so saß, doch die Trauer schlug in Zorn um. Er zog sein Schwert, schrie, schlug auf die Grabsteine ein. Einige Friedhofsbesucher wurden durch das Geschrei auf ihn aufmerksam und versuchten, ihn zu beruhigen, doch im Wahnsinn von Gram und Zorn mähte er sie alle nieder.
Als die Raserei verraucht war und er seiner Taten gewahr wurde, konnte er damit nicht leben. Er richtete sich selbst.
Er und seine drei Opfer wurden schließlich am anderen Tag gefunden; er wurde ohne viel Zeremonie eilig am Rande des Friedhofes beigesetzt.
Doch in dem Wissen, Unschuldige getötet zu haben und seine Familie nicht geschützt haben zu können, fand er keine Ruhe. Sein Grab wurde geschändet, die Leiche verschwand...und auf dem Friedhof ging fortan ein von Hass und Rache getriebenes Wesen um, das seinen Namen vergessen hat.

Von wem spreche ich und wie nannte er sich später?

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Salida » Mi 20. Mär 2019, 16:45

Da sieht man mal das sich aufpassen lohnt. Hoffe ich doch. Der Herr Abt sucht, wie ich meine, den unglücklichen Ritter Morgan Ladimore. Später bekannt als Mor‘Ladim.

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Re: Rätsel 2019

Beitrag von Aedan » Mi 20. Mär 2019, 17:00

Ganz genau den suche ich. Ihr seid dran, Schwester.

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