Chaos um ein Regimentsmitglied, oder auch: hol dir nie einen Knappen in die Truppe

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Feykir
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Chaos um ein Regimentsmitglied, oder auch: hol dir nie einen Knappen in die Truppe

Beitrag von Feykir » Sa 23. Feb 2019, 20:43

Oderike - Verfasst am: 21. Jun 2016, 11:10 hat geschrieben:Ehre dem König,

Leutnant Raudur Nordström, Stellvertretender Kommandant des Regiment Strumwindadler

Ihr werdet von mir vermutlich schon gehört haben, da unter Eurem Kommando mein Knappe Fynrion Mc Grath weiter seinen Dienst in der Armee des Königs leistet.
Der Anlass Euch zu kontaktieren, ist mein deutliches Befremden über eine Anordnung Eurerseits was das betreten eines Geländes betrifft. Mir ist schlicht schleierhaft wir Ihr Euch anmaßen könnt einem Knappen zu untersagen seinen Ritter zu treffen auf welchem Grund und Boden auch immer.
Ich halte Euch zu Gute das Ihr diese Anordnung zum Wohle Eures Soldaten gegeben habt, doch fürchte ich, da mir diese so deutlich widerstrebt das ich Euch fragen muss ob ihr nicht unter einem Wahn leidet? `
Ihr verfügt nicht über das Recht außerhalb der Dienstzeiten oder in Notlagen zum Schutze des Königreiches einem Menschen zu verbieten seinen Ritter zu aufzusuchen auf dessen Befehl hin, egal wo er ihn hinbestellt.
Weder droht ihm dort eine Gefahr für Leib oder Seele, noch wird er in Ketten gelegt dort.
Es sei denn ihr nennt das Licht selbst eine Gefährdung in diesem Fall und dann so fürchte ich muss ich Euch fragen ,wessen Geistes Kind Ihr seid oder ob ihr unter dem Einfluss schattenhafter Existenzen leidet?
Wenn Ihr also bei Verstand noch seid und das hoffe ich doch sehr, mache ich Euch darauf aufmerksam, das ihr meinen Knappen in einen völlig unnötigen Konflikt stürzt den es zu vermeiden gilt.
In diesem Sinne und in der Hoffnung auf einer vernünftigen Lösung zu diesem so wohlmeinend gedachten Schutzmaßname erwarte ich Eure Antwort in angemessenem Zeitrahmen.
Möge das Licht euch schützen und den rechten Weg immer weisen.

Gez.

Sir Oderike Rakor of Eastvale
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Feykir
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Beitrag von Feykir » Sa 23. Feb 2019, 20:44

Raudur - Verfasst am: 21. Jun 2016, 12:19 hat geschrieben:Gesiegelt und von einem Boten gebracht kommt die Antwort auf einen vor kurzem geschickten Brief:
  • Ehre dem König Sir Oderike Rakor of Evastvale.

    Wie Euch ja bekannt ist, ist Fynrion McGrath Fähnrich meiner Einheit und befindet sich
    seit Jahren im Dienste des Königs Varian Wrynn, dem Ihr, soweit mir bekannt, ebenso
    die Treue geschworen habt. Daher gehört der Arsch euren Knappen in erster Linie erst
    mal dem König und dann Euch. Und da sein Arsch dem König gehört, gehört er damit
    auch in erster Linie mir. Des weiteren gibt es eine Abmachung zwischen Euch und Eurem
    Knappen die diese Tatsache noch mal untertsreicht. Und wenn ich der Meinung bin,
    dass Fähnrich Fynrion McGrath seinen Fuß auf den Grund und Bodens des Ordens in
    Sturmwind nur dann zu setzten hat, wenn er dafür aus obersten Rängen des Ordens
    angefordert wird oder wenn es im Rahmen eines nötigen Einsatzes für die Sicherheit
    des Königs oder Sturmwinds ist, dann wird Fähnrich Fynrion McGrath seinen Fuß auch
    nur dann auf diesen Grund und Boden dieses Ordens in Sturmwind setzten.
    Euch dürfte, genau wie mir das teilweise in privaten Dingen hitzige Gemüht eures
    Knappen bekannt sein, wobei mir dünkt woher er das hat. Daher sollte Euch auch
    sicher auch bekannt sein, welche Reibereien es in der Vergangenheit gegeben hat.
    Solange es also keinen für die Sicherheit des Königs oder Sturmwind wichtigen wie
    triftigen Grund gibt, wird mein Fähnrich, also Euer Knappe seine werten Korpus von
    dort fern halten. Da Sturmwind und die dazugehörigen Ländereien der Allianz
    durchaus einen weit größeren Bereich umfassen die nicht Teil des Ordens in
    Sturmwind sind, bin ich mir durchaus sehr sicher, dass Ihr eine Vielzahl von Flecken
    finden werdet, wo Ihr Euch mit Eurem Knappen treffen könnt, die nicht zum
    Ordensgelände in Sturmwind gehören. Soweit mir bekannt ist, habt ihr sogar einen
    eigenen Lehen auf dem dies möglich wäre.

    Des weiteren möchte ich Euch darauf hinweisen, dass der Fähnrich Fynrion McGrath
    keinen Dienstschluss hat, wie es wohl im 10. Königlichen Wachregiment dem Ihr
    angehört üblich ist. Der Fähnrich Fynrion McGrath kann sich für private Angelegenheiten
    frei stellen lassen, aber selbst dann hat er den Regeln dieser Einheit, also meiner Regeln
    und Anweisungen zu folgen.
    Bei dieser Anweisung über die Ihr euch so brüskiert handelt es sich nicht wie Ihr vermutet
    um eine Sicherheitsmaßnahme für ihn, sondern um die Vermeidung möglicher und vor
    allem unnötiger Reibereien mit diesem Orden, daher solltet Ihr davon absehen mir
    irgendwelche Liebelei mit den Schatten vorwerfen zu wollen. Da mir Euer hitziges
    Gemüht hinreichend bekannt ist, übe ich mich in Nachsicht und werde darauf auch
    nicht weit eingehen.

    Lass Euch einzig im Vertrauen noch sagen, dass ich Euren Knappen damit nicht in
    einen Konflikt stürzte, sondern von einem fern halte, den er seit einigen Wochen mit
    sich herum trägt, was Euch als sein Ritter bekannt sein sollte.


    Gezeichnet
    Leutnant Raudur Nordström
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Feykir
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Re: Postfach Leutnant Raudur Nordström

Beitrag von Feykir » Sa 23. Feb 2019, 20:44

Oderike - Verfasst am: 22. Jun 2016, 10:16 hat geschrieben:Ehre dem König Leutnant Raudur Nordström.

Mein Dank vorab für eure doch so rasche Bearbeitung meines Briefes an Euch.
Doch lasst Euch sagen, dass die Post doch wesentlich schneller in meine Hände gelangt wenn ihr sie an den besagten Orden senden würdet unter dessen Schutz ich derzeit stehe. Dort besitze ich ein Postfach und seid versichert, sie wird ungelesen von angeblichen Aggressoren in meine Hände gelangen. Ja, ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und teile Euch mit das ich ein Teil dieses Ordens bin und mich daher frage wie Ihr diesen dann von ihm fern halten möchtet?
Euer Wahn, dass sich Ordensmitglieder gleich Aasgeiern auf meinen Knappen oder auch Euren Fähnrich stürzen würden, lässt mich doch vermuten dass ihr leider unter einer krankhaften Störung leidet. Die sich gerade in recht eigenwilliger Art und Weise manifestiert hat und zu völlig falschen Rückschlüssen wohl führt.
Es lässt mich schmunzeln, mit welcher Genauigkeit ihr den Arsch eines Menschen aufteilt und versucht mir zu erklären welcher Teil mir gehört oder eben auch nicht. Wobei der Umstand des Treueschwurs von mir und die Vereinbarung mit meinem Knappen bezüglich der Prioritäten mit der Situation damals zusammenhingen und mit Nichten Eure sicherlich wertvolle Person mit einschloss oder dem Regiment ,den er nun als Fähnrich zugeteilt ist.
Wobei ich so Euch im Vertrauen rate doch etwas gegen eure Versuche anderen vorzuschreiben wo sie wen treffen dürfen ,sollten oder eben nicht einmal zu überdenken oder gegebenenfalls einen Heiler aufzusuchen. Da ihr eurem eigenen Fähnrich, einem ganzen Orden und mir unterstellt ohne Verstand und Vernunft zu agieren in einem Maße das bedenklich bis beleidigend wäre nähme ich es so genau mit derartigen Kleinigkeiten.
Doch ich bin hier gerade großmütig und übersehe die darin enthaltene Beleidigung eines Ritters des Königs und bitte Euch aber eindringlich derartiges zu unterlassen in Zukunft.
Ich bin gerne bereit mit Euch über die zukünftige Arschverteilung eines Menschen, der einen freien Willen besitzt zu reden, doch werde ich niemals die Wertigkeit eines Eides aufrechnen mit einem anderen.
Mein hitziges Gemüt hat hiermit nichts zu tun und wenn ihr keinen schattenhaften Einflüsterungen erlegen seid ,so bleibt wohl wirklich nur der andere Fall und hier möchte ich Euch alle Kraft wünschen die ihr benötigt auf dem Wege der Genesung.
Doch zurück zur eigentlichen Thematik:
1.Da der Ritter ein Teil des Ordens ist und dieser somit auch in Eastvale sich, oh wie erschreckend dann ausbreitet sobald ich vor Ort bin, betrachte ich das als recht albern ihn vor etwas zu schützen, das schon längst vorhanden ist.
2. Ihr verfügt dem Licht sei gedankt nicht über das Recht, meinen Eid dem König Varian Wyrnn anzuführen um was auch immer damit zu rechtfertigen oder einen Arsch als Besitz zu betrachten, schon gar nicht meinen. Denn dann so fürchte ich, werden wir ein paar ernster Probleme bekommen miteinander.
3. Ob ihr und Euer Regiment einen Dienstschluss habt oder nicht geht mir an meinem Arsch gelinde gesagt vorbei und selbst ein Soldat des Königs ist kein Sklave, den ihr welch lichtgebener Segen 24 Stunden jederzeit umher kommandieren dürft ohne ernsthafte militärische Sachzwänge, die hier nicht gegeben sind.
4. Seid versichert, ich bin durchaus in der Lage mich auf dem Ordensgelände ohne Aufsicht der so „gefährlichen “Ordensmitglieder zu bewegen um ihn zu treffen und damit sollte eure wunderliche Fürsorge beendet sein.
5. Was Euer Bemühen um den Konflikt betrifft den mein Knappe hat, so danke ich Euch für euer Bemühen, auch wenn dieses mir völlig übertrieben und irrational erscheint. Diesen zu lösen obliegt nicht Euch sondern mir und in welcher Weise entzieht sich eurer Kontrolle.

Das Licht schütze Euch

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Beitrag von Feykir » Sa 23. Feb 2019, 20:45

Raudur - Verfasst am: 22. Jun 2016, 12:08 hat geschrieben:Noch auf dem Weg kommt der Bote nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus.
Erst nach Eastevale bringen. Dann dort warten und den neuen Boten mit begleiten?
Er war eindeutig in einer verrückten Welt. Oder der Leutnant war verrückt. Oder er hatte wieder was ausgefressen und wusste nichts davon und das war eine Strafarbeit, oder aber.... nein, lieber nur den Kopf schütteln und die Arbeit machen.
  • Ehre dem König Sir Oderike Rakor of Evastvale.

    Ich muss gestehen, dass ich beim lesen Eures letzten Briefesnicht so ganz sicher war,
    ob wir über die selbe Person reden. Zum einen hatte ich euch versichert, dass diese
    Anweisung nicht zum Schutze des Fähnrichs Fynrion McGrath ist, sondern als
    Vorkehrung dient um mögliche unnötigen Ärgernisse zwischen dem Fähnrich und
    dem Orden zu vermeiden, was zumindest stark im Interesse des Regimentes
    Sturmwindadler liegt. Nach meiner Erfahrung ist der Fähnrich ein gestandener
    junger Mann, der durchaus auf sich selbst achten kann, weswegen ich nicht denke,
    dass er meinen Schutz braucht, ginge es nur um ihn. Da er aber diesem Regiment
    angehört und damit seine Verfehlungen durchaus auch auf diesen Regiment zurück
    fallen, sehe ich mich durchaus in der Pflicht und im Recht solche Gefahren zu
    mindern und gegebenen Falls auch auszumerzen, was ich mit einem eingeschränkten
    Zugang zu den Gebieten umgesetzt habe. Daher danke ich Euch durchaus für euer
    Information, dass euer Lehen fortan auch zum Ordensgrund gehört und muss euch
    leider mitteilen, dass der Fahnrich damit auch den Lehen untern Berücksichtigung
    der genannten Regeln nicht mehr zu betreten hat. Das passt mir recht gut, da ich
    dann vielleicht nicht wieder einen gesunden und einwandfreien Fähnrich ausleihe
    und ihn in einem dienstuntauglichen Zustand wieder bekomme und nun erst wieder
    dienstfähig machen lassen muss, was Kosten und Zeit in Anspruch nimmt, die ich
    gerade überlege euch in Rechnung zu stellen. Wo wir auch gleich bei dem Thema
    sind, dass mir dünkt, dass ihre Euren Pflichten als Ritter ihn als Knappen zu schützen
    und vor allem auf sein Wohlergehen zu achten nicht im geringsten hinreichend
    nach kommt.
    Auch muss ich Euch in Eurer irrigen Annahme korrigieren, ich habe sehr wohl das
    Bestimmungsrecht über den Fähnrich, solang er in meiner Einheit Mitglied ist, was
    er nach eigener Aussage auch nicht zu ändern gedenkt.

    Des weiteren schreibe ich Euch nicht vor, wo ihr euch mit eurem Knappen zu treffen
    habt, ich habe Euch lediglich unterrichtet, dass es mannigfaltige Möglichkeiten sich
    anders Orts zu treffen gibt. Wenn ihr euch nicht in der Lage seht den Ordensgrund
    zu verlassen, wo mir anderweitige Informationen zu vorliegen, dann müsst ihr
    entweder auf euren Knappen für diese Zeit verzichten, was ihr sicher hinbekommt,
    oder ich hätte noch den Vorschlag, dass ihr mit der Gebietsgrenze vorlieb nehmen,
    wo es doch einen netten See und einen Trainingsplatz gibt.

    Um dieses Thema nun zu Ende zu bringen, die Anweisung bleibt Bestand, bis ich und
    der Kommandostab etwas anderes entscheiden, oder der Fähnrich diese Einheit verlässt.

    Zuletzt sei gesagt, ich danke Euch für Eure Sorge Betreff meiner geistigen wie
    körperlichen Gesundheit und kann Euch voll und ganz versichern, das beides in
    bester Ordnung ist, da ich anderen Falls nicht diese Einheit führen würde. Ich hoffe
    Ihr seht nun davon ab fast schon fanatisch anzunehmen dies wäre nicht so, da Euer
    Verhalten und Eure zunehmend fanatische Sicht auf meine Entscheidung die nicht
    der Euren Vorstellung entspricht schon besorgniserregende Ausmaße annimmt.


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Re: Postfach Leutnant Raudur Nordström

Beitrag von Feykir » Sa 23. Feb 2019, 20:46

Oderike - Verfasst am: 23. Jun 2016, 11:46 hat geschrieben:Licht und Ehre dem König Leutnant Raudur Nordström.

Eure Schreiben zu lesen ist ebenso erfrischend wie ich sie albern, bis unmöglich finde und sie tragen nun wirklich nicht zur Beruhigung oder Entspannung einer Situation herbei die Euch nur mit einigem guten Willen etwas angeht. So sehr ich Eure angedeutete Fürsorgepflicht auch schätze, nimmt sie in diesem Fall ein Ausmaß an, das ich eher als schwachsinniges Gebaren eines Offiziers der glaubt das außer ihm keine Mensch den Verstand besitzt um sich in angemessener Weise um andere zu kümmern ohne eine Gefährdung der Ordnung oder gar des Königreichs hervorzurufen bezeichnen würde.
Man könnte vermuten das ihr jedes Ordensgelände und sei es auch nur ein zukünftiges als Bedrohung für meinen Knappen, ach entschuldigt auch euren Fähnrichs betrachtet. Wobei von diesem ihr ja eher den Hintern aufgeteilt habt und der gehört wenn ihm selbst und dem König als Teil seiner Armee und mir, denn so ein Eid mit Treueschwur ist ein übles Ding und kann für mächtige Irritationen sorgen.
Darauf herumzureiten halte ich jedoch für müßig. Da Ihr Euch an Unfähigkeit gerade in Sachen Menschenführung und so etwas wie menschlichem Miteinander, auch genannt Kommunikation erweist, neben dem reizenden Umstand dass ihr Grund und Boden als Bedrohung seht erlaubt mir doch die Frage:
Glaubt ihr das der Orden in der Lage ist dem Boden zu erklären er solle meinen Knappen auf ewig verschlingen?
Eine Frage die ihr wohl euch selbst am besten stellt in einem stillen Kämmerlein, damit kein anderer von dieser „Seuche “befallen wird. Ich bete auch weiterhin für Eure Genesung seid da unbesorgt und mit einer Geduld die Euch da sicherlich überraschen könnte.
Was die aufgewendeten Mittel für seine Genesung betrifft, so wäre ich Euch sehr verbunden mir eine detaillierte Rechnung zu senden für jegliche Aufwendungen Eurer Armee. Ich möchte doch keinesfalls daran Schuld tragen, dass Euer Ansehen schwindet wenn ihr in Lumpen herumspazieren müsst und das Auge anderer beleidigt so und damit das der Armee.
Wo und wann ich hingegen meinen Knappen treffe oder ihn zu sehen wünschen werdet ihr weiterhin nicht bestimmen könne. Selbst wenn Ihr euch noch so bemüht meiner liebreizenden Sturheit und Prinzipientreue ein Bollwerk von was auch immer entgegenzusetzen liegt die einzig richtige Lösung woanders ,aber bis zu diesem Punkt dürfte es noch etwas dauern und so übe ich mich in Nachsicht großherziger Weise.
Falls Euch doch noch ein Licht aufgeht wo Euer Fehler war, bin ich gerne bereit Euch anzuhören oder eine angemessene Entschuldigung mir anzuhören oder zu lesen wohl eher in diesem Falle.
Mein Drang Euch zu besuchen ist doch stark eingeschränkt und am Ende brächte ich ja den Orden in Eure Nähe, was es tunlichst doch zu vermeiden gilt.
In diesem Sinne, wünsche ich Euch das allerbeste.

Licht mit Euch

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Beitrag von Feykir » Sa 23. Feb 2019, 20:47

Raudur - Verfasst am: 30. Jun 2016, 12:21 hat geschrieben:Mal wieder trifft ein Bote ein, mit Brief in den Fingern und wieder mal mit dem in seinen Augen doch sehr dämlichen Spielchen, den Brief zum Lehen zu schleppen um dann mit dem Boten dort zusammen sich zum Orden zu begeben. Alte Männer und ihr Irrsinn. Aber so kam er an die frische und eher sichere Luft. Sollte ja an anderer Stelle bereist verdammt dicke Luft geben.
  • Ehre dem König Sir Oderike Rakor of Evastvale.

    Leider kann ich erst jetzt auf Euren letzten Brief antworten, da ich in den vergangene
    Tagen im Auftrag Seiner Majestät zur Sicherung der Allianz unterwegs war. Ihr könnt Euch
    durchaus gern über mein in euren Augen fehlendes Entgegenkommen beschweren, dies
    soll Euer Recht sein auch wenn ich Eure Wortwahl zunehmend als den eher unbedeutenden
    und zudem misslingenden Versuch der Provokation einer eher kleinzahnigen Person empfinde.
    Und glaubt mir, meine Zähne sind um einiges größer als die Euren.
    Ich habe mit einem eher minimalen Bedauern fest stellen müssen, dass Ihr entweder nicht
    gewillt oder nicht in der Lage seid meine Antworten und die darin befindlichen Informationen
    richtig zu verstehen und mir fehlt jegliche Zeit Euch darin behilflich zu sein zumal dies nicht
    in meinen Aufgabenbereich fällt, zudem maße ich mir ebenso nicht an einen Ritter des Königs
    darin zu unterrichten Briefe und deren Inhalte richtig zu erfassen.

    Ich versuche es damit ein letztes Mal Euch zu erklären, dass ihr an der Anweisung an den
    Fähnrich Fynrion McGrath, weder etwas ausrichten könnt, noch mich zum Gegenteil bewegen
    könnt, insbesondere auf Grund Eurer starrsinnigen wie unsinnigen Haltung. Bis auf Widerruf
    durch mich und/oder den Kommandostab des Regiments Sturmwindadler ist der Fähnrich dazu
    angehalten unter den genannten und ihm bekannten Regeln den Grund des Ordens nicht zu
    betreten. Einzig kann ich Euch zu euer Freude sagen, dass mich der Fähnrich davon überzeugte
    zumindest euren Leben Eastvale wieder betreten zu dürfen um dort seinen Pflichten nach kommen
    zu können. Des Weiteren habt Ihr immer noch ebenso die Möglichkeit den Fähnrich durch Euren
    Kommandanten des Ordens anfordern zu lassen, solltet Ihr den Soldaten um bedingt dort
    empfangen müssen.
    Wenn Ihr darin weiter ein Fernhalten Eures Knappen zu Euch seht, bedauere ich dies, lasse
    Euch aber mit diesem Problem alleine, da ich mir sicher bin, dass ihr genug Zuspruch von
    derer Seite bekommt. Wenn ihr gerne euren Knappen in Zugzwang bringen wollt indem Ihr
    ihn zu Euch auf diesen Grund befehlt, klärt das mit eurem Knappen. Ich bin weder für die
    Ritter-Knappen-Beziehung zwischen Euch zuständig noch gewillt mich dort ein zu mischen.

    Sollte Euch meine Antwort weiterhin in Rage bringen, seid Ihr gern dazu eingeladen euch
    auf dem Grund des Regiments Sturmwindadler ein zu finden, wahlweise auch im Schloss im
    Büroabteil der Einheit, denn entgegen Eurer irrigen Annahme habe ich gegenwärtig ebenso
    wie das Regiment noch nichts gegen Euch und erst Recht nichts gegen den Orden.

    Anbei noch die von Euch gewünschte Rechnungsaufstellung für Überführung-, Behandlung- und
    Ausfallkosten des Fähnrich Fynrion McGrath mit der Bitte um baldige Begleichung.


    Gezeichnet
    Leutnant Raudur Nordström
    Stellvertretender Kommandant des Regiment Sturmwindadler
    Dienstnummer 103
Dem Brief hängt dieses mal eine Rechnung in dreifacher Ausführung an, die feinsäuberlich sämtliche Kosten aufführt die zur Genesung Fynrions beigetragen haben sollen.
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Re: Postfach Leutnant Raudur Nordström

Beitrag von Feykir » Sa 23. Feb 2019, 20:48

Oderike - Verfasst am: 5. Jul 2016, 16:32 hat geschrieben:Licht und Ehre dem König Leutnant Raudur Nordström!

Mein Verständnis was Euere zeitliche Nöte betrifft zur Beantwortung Eurer Post besitzt ihr durchaus, da mir die oft zeitaufwendigen dienstlichen Pflichten sehr wohl bekannt sind. Von daher seid völlig unbesorgt und von der Last befreit ich würde mich darüber beklagen.

Was den Rest Eures „reizenden Schreibens“ betrifft, wäre dazu eher die Frage zu stellen ob ihr gerade unter Verstopfung leidet und diese auf Euer Gemüt geschlagen ist. Vielleicht wäre etwas mehr Bewegung an frischer Luft ja zuträglicher und ihr könntet völlig befreit von Wahn und Irritationen eine geradezu wundersame Heilung Eures Intellekts erfahren.

Es ist recht müßig über Eure Zahnlängen oder andere körperliche Defizite ,entschuldigt Missstände zu schreiben da meine Erziehung mir doch deutlich erklärt das es fern jeder Höflichkeit wäre auf diese näher einzugehen. Daher unterlasse ich dieses mit wohlmeinender Rücksicht auf Euch und werde auch sollten wir uns begegnen diese nicht eines Blickes würdigen.

Es ist mir im Übrigen sehr wohl bekannt das Ihr Eure Befehle erteilen könnt nach Euren Vorstellungen und ich bete wirklich ,das ihr jenes mit einer Spur mehr an Intelligenz tut wie dieser Brief leider vermuten lässt. Doch ebenso sollte Euch bekannt sein, dass ein militärischer Rang zwar Respekt verdient aber nicht die Person die ihn innehat und Eure Vorstellungen und Befehle mir völlig am Arsch vorbeigehen solange sie mein Leben nicht betreffen oder einschränken. Insofern könnt ihr Euch an meinem Starrsinn, der wahrlich schon mir vorrauseilt und wie ich hörte auch abfärbte etwas auf meinem Knappen, gewiss sein und ebenso der Beharrlichkeit meiner Person Euch mit besonderer Freude immer zu antworten als Wertschätzung eures Ranges.

In der Sache werde ich wohl auch nicht nachgeben, bis ihr erleuchtet werdet von der Kleinigkeit die ihr einfach wohl vergessen habt zur Lösung. Was es ist werdet ihr jedoch von mir nicht erfahren, denn ein wenig geistiges Training schadet bei Euren wichtigen Aufgaben nie.

Was Eure Einladung betrifft Euch aufzusuchen auf eurem Gelände, so muss ich Euch doch allen Ernstes Fragen ob ihr ernsthaft erwartet das ich Euch aufsuche, um Euch auf eurem Gelände oder im Schloss passende Worte an Herz zulegen, mit jener verständnisvollen Eindringlichkeit die jeden Kommandanten schon entzückt hat ?

Solltet ihr dieses mit einem „Ja“ beantworten so fürchte ich das ihr besser Euer Gesetzbuch blättert, denn dort wäre dann die Antwort für zu finden vielleicht die zuträfe auf so eine nette Unterhaltung.
Wenn es euch jedoch gelüstet mich zu treffen um jenen Schwachsinn zu beenden so lade ich Euch herzlich ein mich zu besuchen und erspare euch gern die zeitaufwendige Reise nach Eastvale. Das Ordensglände ist auch dafür wunderbar geeignet und ein Mistkarren steht auch am Rand, falls ihr Euch nicht so weit hineinwagen wolltet. Man geht ja als Offizier immer mit bestem Beispiel voran nicht wahr?

Die Bezahlung könnte dann auch direkt an Euch erfolgen, da ich hierfür die Sicherheit eures Boten nicht gefährden wollte, der eh schon schwer belastet zu sein scheint so abgerannt er immer bei mir ankommt. Auch hier rate ich Euch über eine weniger beanspruchende Behandlung der Boten doch nachzudenken, da deren Gesundheit mir gefährdet zu sein scheint.
Solltet ihr die Summe schneller benötigen teilt mir es doch mit. Ich übergebe es dann meinem Knappen, dem ich zutraue es gesichert zu transportieren ohne einen Überfall befürchten zu müssen. Eine Eskorte ist hier nicht von Nöten zu oder?

In diesem Sinne mit den besten Grüßen und einem Gebet für Eure Gesundheit wie stets

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Sir Oderike Rakor of Eastvale
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Beitrag von Feykir » Sa 23. Feb 2019, 20:49

Oderike - Verfasst am: 6. Jul 2016, 11:02 hat geschrieben:Licht mit Dir Fynrion,

abgesehen von der unwichtigen Kleinigkeit das dein Leutnant ein schwachköpfiger Uniformfurz ist freut es mich, dass zumindest Eastvale nicht mehr zur Gefahrenzone zählt. Für dein doch wesentlich besseres diplomatisches Geschick da sollte dir ein Orden verliehen werden.

Welcher ist aber die Frage, ein knallgrüner mit Apfelgeruch?

Hätte da so einen Namen der dazu gehört und Du brauchst gar nicht so zu schauen.

Dein Ritter hat sie noch alle, naja zumindest meistens und eine gewisse zierliche hellblonde Dame mit weißer gestärkter Schürze findet das auch.

Wie oft bist Du von dem Regal gefallen eigentlich?

Löcher in Hosen und strubblige Haare sehen übrigens reizend aus an Dir.
Beweg deinen Hintern also in meine Richtung falls Du nicht möchtest dass ich Dich als krähender Windelpuper auch noch sehen darf.

Dein brummiger Ritter
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Beitrag von Feykir » So 24. Feb 2019, 16:56

Fynrion - Verfasst am: 6. Jul 2016, 12:56 hat geschrieben:
  • Ehre dem König Sir Rakor.

    Aus dem Streit den ihr beide führt werde ich mich raus halten.
    Ich hab meine Schlüsse daraus gezogen und wenn ihr meint euch beide
    weiter per Brief Nettigkeiten austauschen zu müssen, bitte.
    Ich gedenke nicht den Befehl in Frage zu stellen oder zu übergehen und
    dabei gebe ich zu, dass mir scheiß egal ist was mein Ritter dazu von mir denkt.

    Auch wenn ich mir nun wahrlich nicht sicher bin ob mein Ritter noch alle
    Tassen im Schrank hat, was mich der letzte Brief doch arg bezweifeln lässt,
    können wir uns gern wieder wie das letzte Mal am Ausguck treffen,
    wenn denn ein Treffen gewünscht ist.
    Hierfür kann ich den kommenden Freitag zur frühen Abendstunde vorschlagen.


    Hochachtungsvoll
    Bild
    _____________
    Fynrion McGrath
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Beitrag von Feykir » So 24. Feb 2019, 16:59

Raudur - Verfasst am: 11. Jul 2016, 09:56 hat geschrieben:Erst rennt man in die eine Richtung, dann zusammen in die andere Richtung. Der Bote kennt das Spiel ja nun hinreichend, auch wenn er sich immer noch fragt was das soll.
  • Ehre dem König Sir Oderike Rakor of Evastvale.

    Wenn ihr Euch, wie Eurem letzten Brief zu entnehmen war, gern in Mistkarren setzt,
    was damit einiges an eurem Verhalten erklären würde, könnt Ihr dies gern machen.
    Allerdings solltet Ihr, obgleich wir der gleichen Armee dienen, nicht von Euer Vorlieben
    Rückschlüsse auf die gern genutzten Aufenthalte anderer Soldaten ziehen.
    Vielmehr seid versichert, dass Ihr mit dem Aufenthalt auf Mistkarren wohl alleine
    seid, zumindest wenn man den humanoiden Kreis näher betrachtet. Ich habe mir
    allerdings sagen lassen, dass es gewisse Paarhufer die Grunzlaute von sich geben,
    gern im Mist stehen und wühlen.

    Da Ihr mich so nett daran erinnert, dass ich Offizier bin, ihr hingegen eher durch
    eine umstrittene und fragwürdige Aktion gerade mal am Unteroffizierrang kratzt
    und den regelmäßig auf den Prüfstand stellt, werde ich mich ab dem heutigen Tag
    nicht weiter mit diesem dümmlichen Provokationen aus eurer Richtung beschäftigen
    Soldat. Hinzu kommt, dass ich Eure Schreiben nicht mehr ernst nehmen kann,
    da sie einzig und alleine darauf zielen zu beleidigen und zu provozieren und da
    ich, wie Ihr richtig heraus stelltet, Offizier des Königs bin, bin durchaus gewillt
    meiner Vorbildfunktion nach zu kommen und solch Dümmlichkeiten ab diesem
    Tag aus Eurer Richtung zu ignorieren. Solltet Ihr dennoch noch mal zurück zu
    normalen Umgangsformen finden und weiterhin den absurden Gedanken verfolgen
    gegen die Anweisungen an Euren Knappen vor gehen zu wollen, könnt Ihr euch
    gerne mit seinem Teamleiter Fähnrich Dorian Feykir Björnson in Verbindung setzten.

    Einzig sei noch gesagt, wäre es mir möglich und würde in meinem
    Zuständigkeitsbereich fallen, dann würde ich wahrlich dafür sorge tragen,
    dass man Euch von meinem Fähnrich Fynrion McGrath fern hält.


    Gezeichnet
    Leutnant Raudur Nordström
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Postfach Dorian Feykir Björnson

Beitrag von Feykir » So 24. Feb 2019, 16:59

Oderike - Verfasst am: 18. Jul 2016, 13:13 hat geschrieben:Licht und Ehre dem König Fähnrich Dorian Feykir Björnson.
Ich hoffe Ihr seid bei bester Gesundheit und Euer Dienst ist nicht zu belastend.
Da Euer Leutnant, das Licht sei ihm gnädig, mich bat diesen Umweg zu nehmen und mein Großmut doch da keine Grenze kennt schreibe ich Euch nun mit folgender Bitte.
Legt dieses versiegelte Schreiben einfach bei ihm ab und gönnt euch einen ruhigen Tag soweit es möglich ist.
Ich entbinde Euch auch von meiner Seite aus von möglichen Folgen soweit es mir möglich ist und bin mir darüber im Klaren das auch ihr unter einem Befehl steht.
Gezeichnet
Sir Oderike Rakor of Eastvale

Licht und Ehre dem König Leutnant Nordström.
Es ist doch immer wieder erbaulich Eure Zeilen zu lesen und Eure Rückschlüsse daraus zu meiner Person entnehmen.
Es sei Euch verziehen das ihr Schweine nur mit Misthaufen in Verbindung bringt und auch diese Tiere damit in einer Weise reduziert das jeder Schweinewirt und jedes Wildschwein Euch persönlich in eben jenem begraben würde mit dem größten Vergnügen.
Wie Eure geistige Verwirrung allerdings dazu kommt das ich Euch in einen Misthaufen setzen wollte interessiert mich dann doch. Ein angemessener Ort sich zu treffen ohne die wunderbaren Ordensbrüder und Schwestern in Angst und Schrecken zu versetzen ist das allerdings schon und so dicht an der Grenze das ihr keine Sorgen tragen müsstet ausversehen für einen fellbedecktes Huftier gehalten zu werden das gerne laut herumschreit.
Mir ist diese tägliche Gewohnheit zur Erhaltung der Stimmbänder und anderer Kleinigkeiten im Militär nämlich durchaus bekannt und ihr scheint ein getreuer Anhänger davon zu sein.
Obwohl so ein Hahn auf dem Misthaufen für gewisses Federvieh auch sehr stattlich wirkt, ist mir nicht bekannt ob ihr auch derartige Wirkung damit erzielt.
Man sagt ja so einiges und ein Offiziersrang garantiert ja nun leider nicht das Maß an gesundem Menschenverstand oder die Ausnutzung der geistigen Fähigkeiten . Mein Beileid oder besser mein Mitgefühl ist euch jedoch sicher ,da ihr glaubt das mich Euer Rang in irgend einer Weise schert und im übrigen bin ich so viel Soldat wie nötig und der Rest ist jener Anteil den ihr mit dem Orden als gefährlich wohl betrachten würdet.
Ich werde euch auch nicht mit der Kleinigkeit überfordern das ich Ritter des Königs bin und den Schwanzvergleich hier fortsetzen weiter, wer am Ende wohl das bessere Gebiss hätte.
Was ich hingegen mit meinem Knappen tue und wo ich ihn hinbestelle ist immer noch meine Sache.
Trinkt zwei Glas Whisky und lasst Euch etwas zur Beruhigung geben einfach von einem Heiler um diese Kleinigkeit zu verdauen.
Beschwerden über mich, meine charmante Art könnt ihr gerne an die passende Personen schicken oder auch schicken lassen. Derartige Belustigungen sind diese gewohnt von mir und glaubt mir einfach: Es ist sinnfrei und Zeitverschwendung.
Diese könnt ihr mit Sicherheit für wichtigere Denkprozesse zum Schutze des Königsreichs verwenden.
In Diesem Sinne möge Euer Leben fern jeder Misthaufen bleiben .

Gezeichnet

Sir Oderike Rakor of Estvale
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(eigentlich aus Oderikes Fach aber für den Verlauf hier)

Beitrag von Feykir » So 24. Feb 2019, 17:00

Feykir - Verfasst am: 20. Jul 2016, 10:21 hat geschrieben:Dieses mal tappert der Bote nicht erst zur einen Stelle, dann zur anderen und ist auch nicht in Armeefarben unterwegs, sondern ein drahtiger Brusche, mit zerzaustem strohblondem Haar, gerade mal den 7 Sommer erlebent, der einfach so lange durch die Gegend rennt, bis er Oderike persönlich gefunden hat, nur um ihr den Brief in die Hand zu drücken und sie dann darauf breit an zu grinsen und zu meinen: »Der Mann meinte es sei jetzt Eis-Session und ich soll sagen, er findet ihr solltet euch die Boten mit ihm teilen und ich würde von euch die zeite Eiskugel bekommen.« Man erwähne dabei, dass sein Mund und das Gesicht, wenn dann richtig, bereist Spuren von der ersten Eiskugel zieren. Erwartungsvolle, strahlendblaue Augen sahen dabei zu ihr hoch und er wippte aufgeregt immer wieder vor und zurück über den Fußballen.
  • Ehre und Licht dem König und so weiter.
    Oder einfach: Grüße Oderike.

    Wie du merkst halte ich nicht viel von diesem ganzen Etikettenhöflichkeitskram
    und nach meinem letzten Erkenntnissen über dich du genau so wenig.
    Sollte sich das in der letzten Zeit geändert haben, man sagt mir Leute und ihre
    Meinungen ändern sich in Stormwind zuweilen Fähnchen im Winde ähnlich schnell,
    dann ist mir zwar recht egal, aber dann bitte Beschwerden an meinen Vorgesetzten,
    der freut sich sicher diebisch auf weiter Schreiben von dir. Und wo ich bei besagter
    Person bin, wie du sicher erfahren hat, bin ich jetzt Ansprechpartner für dich und
    deine Wünsche und Anträge an das Stormwindadler-Regiment, wo ich mich
    als Fähnrich nun Teamleiter vorerst schimpfen darf und dein werter Knappe
    ist da mit dran Schuld. Ich bin eigentlich zu alt für so was.

    Aber kommen wir zum Kern der momentanen Sache.
    Soweit ich das richtig mitbekommen habe, und nach vielen Jahren lernt man
    gewisse Brumm-, Maul-, Knurr- und Ächtzlaute richtig zu übersetzten, echauffierst
    du dich ein wenig über den Befehl der Regiments-Führung betreffend Fynrion
    und dem Ordensgrund.
    Da ich Briefe immer total unpersönlich finde, würde ich vorschlagen, man trifft
    sich bei dem herrlichen Wetter lieber an einem gemütlichen netten Ort, vielleicht
    mit den richtigen Köstlichkeiten die einem den Tag verschönern können und
    plaudern mal von Ritter zu Ritter, Freund zu Freund und Soldaten auf Augenhöhe
    über das Problemchen, dass nun wirklich von vielen Seiten unnötig, teils emotional
    begründet aufgebauscht wird. Wenn du da noch wen bei haben willst, gern,
    solang es kein Knappe ist.


    Alles Gute bis dahin.
    Bild
    (Bild: Feykir)
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Beitrag von Feykir » So 24. Feb 2019, 17:00

Oderike - Verfasst am: 29. Jul 2016, 10:32 hat geschrieben:Licht mit Euch Feykir,

Abgesehen davon, dass ich von Förmlichkeiten so wenig halte wie von eurem Vorgesetzten wohl und mir neu wäre ,dass ich Euch so vertraut kennen würde, das Ihr mich beim Vornamen anschreiben solltet habt Ihr recht in der Annahme, das es mir am Arsch vorbei geht wie ihr mich anschreibt oder auch nicht.
Bekannt dafür meine Ansichten zu wechseln bin ich vermutlich auch nicht unbedingt und mein Mitgefühl über Euren jetzigen Posten hält sich auch in sehr klaren Grenzen muss ich feststellen. Selbst im Bewusstsein das weder Fynrion noch ich unbedingt zu jenen Menschen gehören die liebenswerter Weise einfach nicken zu allem und ihr das Vergnügen habt nun wohl mit uns beiden Euch abzuplagen.
Das jener darin glänzt, diese höchst alberne Angelegenheit an Euch abzutreten zeugt aus meiner Sicht eher von Charakterschwäche und anderen Dingen, die ich Euch mit Sicherheit nicht anlasten werde.
Insofern hege ich die leise Hoffnung dass zumindest Ihr etwas Verstand besitzt und in der Lage seid die doch so einfache Lösung hier zu erkennen. Euer Vorgesetzter ist dazu ja nicht in der Lage und einem Treffen steht durchaus nichts im Wege, solange es nicht gerade auf „gefährlichem“ Gebiet stattfindet.
Geleitschutz oderähnliches benötige ich zurzeit nicht mehr, da meine Gesundheit soweit wieder hergestellt ist, das ich nicht umfalle oder plötzlich einschlafe. Von daher macht doch einfach einen annehmbaren Vorschlag über Zeit und Örtlichkeit und seid versichert eine Antwort darauf zu erhalten.

Gezeichnet

Oderike Rakor of Eastvale

Ps: Der Bote bekam lieber einen Apfel angesichts der Wegstreckt noch gesüßten Tee von mir. Eis dürft Ihr gerne ihm jeweils geben und Kosten übernehme ich dann.
Ach ja bei wem soll ich nun die Rechnung begleichen ,da euer Vorgesetzter ja das weite gesucht hat wohl?
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(eigentlich aus Oderikes Fach aber für den Verlauf hier)

Beitrag von Feykir » So 24. Feb 2019, 17:01

Feykir - Verfasst am: 29. Jul 2016, 13:25 hat geschrieben:Nichts extra Bote, nur schnöde Post.
  • Ehre dem König Sir Oderike Rakor of Eastvale.

    Ich gehöre zu der Klassifizierung Soldat, der, nachdem er mit jemandem
    zusammen gedient, zusammen Blut vergossen und zuletzt auch zusammen
    gesoffen hat durchaus einen vertrauten Umgang mit jenem pflegt, es sei
    denn dies ist unerwünscht.
    Allerdings solltet Ihr mit Eurer Meinung über meine Vorgesetzten und
    Kameraden mir gegenüber zurückhaltend agieren, nicht zuletzt,
    da ich von solch fragwürdigen Polemiken nichts halte.
    Da ich von der Idee, das Gespräch und die Klärung des Sachverhalts in
    einem kameradschaftlichen Rahmen zu besprechen abstand genommen
    habe, schlage ich den kommenden Samstag zur Nachmittags Stunde für
    ein offizielles Treffen im Schlossgarten vor. Da kann man auch recht
    nett sitzen.


    Gezeichnet:
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    Fähnrich des Regiments Sturmwindadler
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